Weiterführung kapitalistischer Konkurrenz? - Unterschiedliche Bewertung eines "Thüringer Experiments" durch Linksextremisten Innerhalb des linksextremistischen Spektrums wurde die vom 10. Juli
Organisationen 5.1 "Kommunistische Plattform" (KPF) der Partei "DIE LINKE." Bund Thüringen Gründungsjahr 1989 1993 Sitz Berlin - Mitglieder 68 Die schwarze
Verbesserung der Haftbedingungen ÖCALANs - mit dem für die linksextremistischen türkischen Organisationen wichtigen Thema der Einführung eines neuen Gefängnistyps118
waren freilich nahezu die einzigen gemeinsamen Aktionen mit den linksextremistischen Türken. Dies lag vor allem an dem "Friedenskurs
versteht sich als Organisation, die Angehörige des linksextremistischen Spektrums politisch und finanziell, z. B. durch Prozesskostenhilfe, unterstützt. Zur Zielgruppe
Selbstverständnis als strömungsübergreifende und parteiunabhängige Bündnisorganisation alle, "die als Linke wegen ihres politischen Handelns (...) ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt
Roten Hilfe" rund 4.500 Mitglieder aus dem gesamten linksextremistischen Spektrum an. Der Verein gliedert sich in über 40 Ortsgruppen
funktionierenden Informationsund Kommunikationsapparat mit engen Kontakten in die gesamte "linke" Szene. Publikationsorgan ist die Zeitschrift "Die Rote Hilfe
gegründet, zu dessen Unterstützern neben demokratischen Kräften auch linksextremistische Gruppierungen, wie die AG17, die "BergsteigerInnen", die "Autonome Jugendantifa Erfurt" (AJAE
teil. Ziel der Demonstration sei späteren Verlautbarungen nach gewesen, Rechtsextremismus zu thematisieren und "einen gelebten Antifaschismus in die Öffentlichkeit
auch gezielte Blockadeaktionen sowie Gewalttaten gegen Personen des rechtsextremistischen Spektrums sowie Einsatzkräfte der Polizei. Am 1. Mai beteiligten sich
bewegte, verließen ca. 500 gewaltbereite Linksextremisten die Veranstaltung und suchten die Auseinandersetzung mit den rechtsextremistischen Demonstranten und der Polizei
Ziel und Ablauf der Tat ließen auf einen linksextremistischen Hintergrund schließen
übergreifende Organisationsformen zu schaffen. Diese basierten jeweils auf dem linksextremistischen Antifaschismusverständnis, das über die Traditionslinien Nationalsozialismus und Faschismus hinaus
Schutzmacht Israels angesehen wird. "Antideutsche" Positionen spielten innerhalb des linksextremistischen Spektrums lange eine eher marginale Rolle, bis sie seit
Linksextremismus überwiegend kurzlebigen Gruppen bilden sich meist über Aktionsthemen. Feste Bindungen an die Gruppen werden schon aufgrund der negativen Grundeinstellung
Bevölkerungsschichten betroffen seien. Die Gruppe versucht damit, wie von Linksextremisten bereits in der Vergangenheit häufig praktiziert, auf demokratische und friedliche
Linksextremismus und Arbeitslosigkeit, von Umweltzerstörung, Diskriminierung, Rassismus, Nationalismus und Unterdrückung zu beseitigen. (...) Unverzichtbare Marxismus als weltanschauliche Grundlage für uns Kommunisten
Sozialismusvorstellungen" haben kein Abrücken der DKP von ihren linksextremistischen Ansichten gebracht. Ebenso wie die PDS betont die DKP angebliche Leistungen
stärkste und handlungsfähigste werden. Einige anarchistische Gruppen linksextreme Kraft. Mit taktischer Flexibilikonnten sich organisatorisch stärken und tät versuchte sie, unter
hielten die Grupder Protestbewegung Einfluß auszuüben. pen der Alten Linken ihre Positionen bei Dabei mußte die DKP starke Rückschläge
nicht gelungen, bei gen, während die der Neuen Linken Verder überwältigenden Mehrzahl der Frieluste hinnehmen mußten. Die MG warb densbewegung
exde der Tatausführung und die hierfür getremen Neuen Linken wirkten politisch gebenen Begründungen führten bei Ankaum nach außen. Teile
nicht auszuschließenden men. Es gelingt diesen Gruppen nicht, Anschläge linksterroristischer Kleingruppolitische Forderungen oder gar umfaspen bedrohen insbesondere wegen ihrer sende
extremen Grupdes orthodoxen Kommunismus und der pierungen der Neuen Linken werden sie extremen Neuen Linken
Gründungserklärung "Für eine antikapiersten Ausgabe des Magazins marx21 talistische Linke" vom März 2006 hieß es, (Juni
für eine "neue Par"eine Linke" müsse die "gesellschaftliche tei des Klassenkampfes und eines SoziaAlternative zum Kapitalismus wieder in lismus
Ausgabe hessische Landesverband der Partei DIE der Publikation: "Massenbewegungen LINKE. erkannte die AKL formell als Lanin Rätestrukturen [können] eine demodesarbeitsgemeinschaft
kratische Selbstverwaltung entwickeln, welche in einer Revolution den besteSozialistische Linke (SL) | Auch die SL henden Staatsapparat entmachtet, das wurde
Partei DIE LINKE. und Großkapital enteignet und die Grundlage vom hessischen Landesverband formell für eine neue Gesellschaftsordnung legt." als Landesarbeitsgemeinschaft
fordert bezeichnet sich als revolutionäre, soziavon der Partei DIE LINKE., einen neuen listische Organisation und ist die deutAnlauf zu unternehmen
außerparlamentaritypischen "Entrismuspolitik" in die Partei scher sozialer Bewegungen durchgeDIE LINKE. ein, wozu die Organisation setzt werden" kann. ihre Mitglieder aufgerufen
SAVMitglieder waren etwa im Jugendvermarx21 - Netzwerk für internationalen band linksjugend ['solid] und im innerSozialismus | Der linksextremistischen parteilichen Zusammenschluss AKL Strömung
Bildung eines oppositionellen NetzLinksruck. In der Partei DIE LINKE. wollwerks von Aktiven, die innerhalb und ten die Mitglieder des Netzwerks
Linksextremismus burger Hafen. Am 08.06.2011 war sie maßgeblich für eine unangemeldete Protestaktion auf der Elbe gegen den Transport radioaktiven Materials
Anti-Atom-Büro" (AAB) und "AVANTI" zu den Initiatoren linksextremistischer Proteste gegen die Energieund Klimapolitik. Die Forderung nach sofortiger Abschaltung
Linksextremismus 119 "herrschenden Ausbeuterklasse" und die "Errichtung einer Diktatur des Proletariats", um den Kommunismus in einer "klassenlosen Gesellschaft" zu verwirklichen
stabilen organisatorischen Strukturen eine der Stabile Strukture größten linksextremistischen Organisationen in Deutschland. Über die MG wurde zuletzt im Verfassungsschutzbericht Bayern
Linksextremismus 125 massive Schmieraktionen in Erscheinung. Die in den Vorjahren festgestellte besonders hohe Gewaltbereitschaft der Passauer Gruppen blieb unverändert
Nürnberg erfolgen. Damit wird die Bedeutung des KOMM für linksextremistische Agitation nachlassen. Zuletzt verübten Autonome in Nürnberg am 20. Dezember
Linksextremismus es vornehmlich bürgerliche Proteste, die auch von der Kampagne "Flora bleibt unverträglich" unterstützt wurden. So fand
sich etwa 1.250 Personen, darunter rund 250 Linksextremisten, beteiligten. Während der Demonstration vermummten sich mehrere Teilnehmer und bewarfen Polizeikräfte massiv
nationalsozialistischen Ursprungsbewegung" Bezug nehmen. Die Einordnung in das "stereotype 'links-rechts'-Schubladendenken" lehnen die AN ab. Vielmehr definiere man sich
zugerechnet werden, über das größte Mitgliederund Anhängerpotenzial. Als Angehörige linksextremistischer Ausländergruppierungen gelten 16.870 Personen, 8.380 Personen werden dem extrem-nationalistischen
dafür, den Jihad - den Krieg gegen die "Ungläubigen" - zu rechtfertigen. Die Beobachtung islamistisch motivierter Bestrebungen stellt in der Arbeit
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