FREY über das größte und einflußreichste Pressewesen im rechtsextremistis Lager. Neben Ereignisberichten und Meinungskolumnen aus dem Parteileben und der schen
Unvereinbarkeitsbeschluß und arbeiten punktuell mit Vertretern nahezu des 'gesamten rechtsextremistischen Spektrums zusammen. 'Aufdem vom 15.-16. Juli in München stattgefundenen
etwa 2.500 Teilnehmern. Die Veranstaltung unter dem Motto "Recht und Freiheit für Deutschland" verlief - trotz der bereits ebenso traditionellen Gegendemonstration
auftretende Bundesvorsitzende Dr. Gerhard FREY beschwor die "Einheit der Rechten" und zeigte sich überzeugt, daß es zur DVU keine Alternative
habe politisch total versagt und schwäche das "rechte Lager", weil sie "nationalbewußte" Menschen an eine Partei mit aussichtsloser Perspektive binde
weitere Ehrengäste wurden der Abgeordnete der rechtsextremistischen nieder- i "Centrumspartei", Johannes JANMAAT, sowie Verteter aus Flandern, ich und Südtirol begrüßt
stagnierte, blieb die DVU die örtlich personell weitaus stärkste rechtsextremistische Organisation. Ein organisatorischer Unterbau des Landesverbandes auf Bezirksoder Kreisebene
wahre Freude!" an den Karlsruher Richtern gehabt und "Der Rechtsstaat wird. | mehr Gesinnungsterrorstaat" (DS 5/95), die Justiz zur "politischen Hure
Partei-Engagement. Ein 1994 von der NPD anderen rechtsextremistischen P 'offerierter Wahlpakt "Bündnisfür Deutschland" fand keine Resonanz. 'Am 30. September
Schatten "Mutterpartei" NPD zu lösen und "alte Zöpfeder traditionellen Rechten" ab; den. Die JN streben nach einem Profil als konzeptionell
Volksherrschaft" errichten. Ausdrücklich spekulieren sie dabei auf "Schwächen" demokratischen Rechtsstaates, der antidemokratischen Bestrebungen nur mit rechtsstaatlichen Mitteln begegnen darf
eines "Hamburg-Blockes" - einzugehen. Die dafür in Frage kommenden rechtsextremistischen Parteien (u.a. "Die Republikaner", DVU) klassifizierte sie ohne Differenzierung
Villingen-Schwenningen/Baden-Württemberg von Abweichlern der rechtsextremistischen Parteien NPD und "Republikaner" gegründet. Sie ging aus dem "Förderverein VereinigteRechte" hervor
Juni den "RundenTisch der Konservativen und Demokratischen Rechten im Rheinland". Die dort Versammelten verabschiedeten einstimmig den "Rheinischen Appell" zur "Bündelung
versprengten Kräfte von Rechts". Als bundesweit umzusetzende Sofortmaßnahme zur "Einigung aller Patrioten" postulierte die Erklärung + gleichsam flächendeckende - lokale "Runde Tische
parteien, diese zu beseitigen, machen eine starke und zukunftsorientierte Rechtspartei dringend erforderlich. Doch der deutschen Rechten droht der Sturz
Signal der Versöhnung und Bündelung aller seriösen Kräfte von rechts. Es muß Schluß sein mit dem Gegeneinander eigentlich Gleichgesinnter
Bedeutungslosigkeit abzuwenden. Die Idee einer Sammlung aller "rechten Kräfte" hat sich inzwischen zum aktuellen Vorzugsthema unter den einfachen Mitgliedern rechtsextremistischer
Jahre 2006 bis 2019 * Rituale und Symbole der rechtsextremistischen Szene (Historische und ideologische Hintergründe des Rechtsextremismus, Juli 2015) * Infoflyer "Reichsbürger
Partei Rußlands" (LDPR), Wladimir SCHIRINOWSKU und der Führer der rechtsextremistischen "Russischen Nationalen Einheit" (RNE), Alexander BARKASCHOW. Neonazistische Gruppen stehen SCHIRINOWSKIJ
ihre Bemühungen aufeinelockere Zusammenarbeit mit BARKASCHOW. Das Verhältnis deutscher Rechtsextremisten zu SCHIRINOWSKIJ wurde am Jahresanfang lebhaft in den rechten Mailboxen
rassistische - insbesondere antisemitische - Artikel abdruckt. Er ist Vorsitzender der rechtsextremistischen amerikanischen "German 'American National Politic Action Committee" (GANPAC). In einem
vertretene Firma "Resistance Re'cords" (Detroit) hervorzuheben. In der rechtsextremistischen Skinhead-Szene gibt es extrem nationalistische und rassistische Neigungen
Strategiedebatten über - auch gewaltsame - Kampfformen gegen den freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat. In der Schrift "SS Rassenkunde und Richtlinienzur Gattenwahl" werden Juden
nicht aus Mitgliedsbeiträgen und Verkaufserlösen bestritten werden kann. In rechtsextremistischen Kreisen wird über mögliche Geldquellen / Geldgeber daher nur spekuliert
einer Opposition keinen Die Trennung zwischen Legislative, Exekutive und Rechtsprechung wird au ben und existiert bestenfalls zur Wahrung einer demokratischen
bemühten sich im abgelaufenen Jahr, bestehende Gräben zu überwinden. Linksextremistische Terroristen habensich zumZielgesetzt, denStaat durch spektakuläre Anschläge
Rote Zora", AIZ). 22 Theorie und Praxis / Schwerpunkte 1995 Linksextremisten bemühten sich erneut, ihre Theorien zu verbreiten, in der Hoffnung
Überblick über Anknüpfungsthemen und Aktionsanlässe Unter den Anknüpfungsthemen linksextremistischer Organisationen und Personenzusammenhänge standen wieder zwei Komplexe im Mittelpunkt
dieser Zielrichtung von Militanz in Hamburg siehe: 2.4.5). Zielrichtungen linksextremistischer Gewalttaten 1995 / bundesweit Kampf gegen Stadtteientwicklung und Umstrukturierung Die Hamburger
Jahresstatistik. politisch motivierter Gewalttaten von Linksextremisten fällt aus dem bundesweit überwiegend rückläufigen Trend heraus. Allerdings gab es in einigen Bundesländern
schlußfolgerte daraus: "ohne potentiell tödliche aktionen wird die brd-linke hier nicht den druck auf die eliten ausüben können
reagierte die AIZ oberflächlich auf Kritik seitens der extremistischen Linken, entledigte sich einzelner Fragen aber sehr selbstgefällig, global
selbstauf den Anschein irgendeiner revolutionären "Ethik", hinter der sich Linksextremisten ansonsten gern verschanzen. Trotz heftiger Kritik anderer Linksextremisten
Unternehmens ab. Theorie und Praxis der AIZ boten verschiedenen linksextremistischen Zusammenhängen bis hin zu Gruppen aus dem terroristischen Umfeld reichlich
offenbar z.B. die Frauenunterdrückung in islamischen Staaten. Emanzipatorische "linke Inhalte" seien z.B. mit dem "Terror der GIA gegen algerische Feministinnen
faschistoide Gruppe abzutun. Trotz massiver Kritik anderer Linksextremisten gibt es keine Anhaltspunkte, daß sich die AIZ vom Prinzip des bewaffneten
zeigte sich von negativen Bewertungen anderer Linksextremisten zwar unangenehm berührt, setzte sich mit Kritik aber nicht konsequent inhaltlich auseinander
Nachahmung empfohlenes Beispiel ins Gespräch gebracht werden. Anderen Linksextremisten sollten Anreize vermittelt werden, sich in den militanten "Widerstand" einzurei183
feuergeschädigten "Roten Flora" beruhen auf Geitigkeit. So finden gewaltbereite Linksextremisten im "Flora"-Info "Zeck" Iwollende Berücksichtigung. Die Gebäudefassade
anlaßbezogener Parolenmit Botschaften zu einschlägig linksextremistisch besetzten Themen, u.a. zu igen Aktionen von AKW-Gegnen ((r) siche 2.4.6). 2.4.3 Anarchistische
eine seit 1984 im Untergrund hergestellte Druckschrift des linksterroristischen und des autonomen Spektrums, in der nahezu regelmäßig auch strafbare Inhalte
Anschlag verhindert. Nach den Durchsuchungsmaßnahmen solidarisierten sich bundesweit Linksextremisten - vorwiegend aus der autonomen und anarchistischen Szene bis hin zum terroristischen
Solidarisierer das Vorgehen der Bundesanwaltschaft global als "Angriff auf linke Strukturen". Tatverdachte wurden als "staatliche Konstrukte" abgetan, unbequeme Fragen nach
Demonstration am 16. Juni unter dem Motto "Anschlag auf linke Strukturen - Zu den Durchsuchungen und Festnahmen am 13. Juni
Jahren alt. Ebenso wie Rechtsextremisten bedienen sich auch Linksextremisten moderner elektronischer Kommunikationsmittel. Um den Austausch und Informationsfluß zwischen linken Gruppen
linke" Bewegung. Die AIZ beanspruche daher zu Recht die ungeteilte Solidarität aller "Linken". AIZ-Distanzierer beriefen sich aufdie weitgehende Ablehnung
übrigen Linken. Sie hielten Solidarität wegen tiefgehender Vorbehalte (2 siehe 2.3.2.2 AIZ) für ungerechtfertigt. Einzelne Solidaritätsverweigerer wollten. der AIZ wegen
Bündnisoption gegenüber islamischen Fundamentalisten sogar generell den Status einer linken politischen Institution aberkennen. Letztlich einigten sich die regionalen Soligruppen
unterschiedlichen schon in der vorangegangenen "Soli"-Kampagne aktiven linksextremistischen Hamburger Gruppen und Personenzusammenhängen, insbesondere auch aus der Antifa-Szene
Organisatoren eine Massenmobilisierung mit möglichst vielen Angehörigen der linksextremistischen Szene vorgenommen. Diversen Gruppen und Zusammenhängen wurde die Teilnahme
Angebot schmackhaft gemacht, unter dem weitgefaßten Generalthema "Kriminalisierung linker Strukturen" auch ihre gruppenspezifischen Anliegen darstellen zu dürfen. Als Konsequenz daraus
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