totalitären Parteien mit besonderen Treuepflichten zu unserem freiheitlichen Rechtsstaat? Die Bundesregierung nimmt zunächst Bezug auf die Beantwortung der Frage
daß die in den Verfassungsschutzberichten genannten linksextremistischen Parteien - DKP, KPD, KPD/ML und KBW - nach ihren Statuten bzw. Satzungen von ihren
hält die Bundesregierung heute - aus welchen Gründen - für a) rechtswidrig, b) politisch untunlich? Erkennt die Bundesregierung insbesondere die Erfahrungsfeststellung
Gewähr der Verfassungstreue des Bewerbers und diese Zweifel rechtfertigten "in der Regel eine Ablehnung des Einstellungsantrages", ist durch den Beschluß
Bundesverfassungsgerichts vom 22. Mai 1975 obsolet geworden. Mit der rechtlich gebotenen Bewertung der Gesamtheit der Einzelelemente, die für die Persönlichkeitsbeurteilung
Trifft es zu, daß die Bundesregierung nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts berechtigt und verpflichtet ist, im Rahmen der politischen Auseinandersetzung
Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 1978 Rechtsfolgen mit ihr nicht verbunden sind. Die Befugnis der Regierung solche
Bewertungen vorzunehmen, ist dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts durch das Willkürverbot in der Weise begrenzt, daß entsprechende Werturteile vertretbar
Feststellungen getroffen werden? 13. Hält es die Bundesregierung für rechtlich vertretbar, die Feststellung einzelner Einstellungsvoraussetzungen durch eine Vermutung zu ersetzen
Verfassungsloyalität seiner Bürger aus. Dies bedeutet allerdings keine Rechtsvermutung im Sinne einer Beweislastregelung. Zusammen mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit erlaubt
einem umfassenden Persönlichkeitsbild der Bürger zusammenzuführen. Nach dem Rechtsstaatsprinzip (Artikel 20 Abs. 3 Grundgesetz) muß auch für die Weitergabe personenbezogener
Vereinigungen der ausländischen "Neuen Linken" 157 1. Organisationsstand 157 2. Aktionsschwerpunkte, Solidarisierungstendenzen 159 VII. Ausländische Rechtsextremisten und Nationalisten
Ostemigration 160 2. Sonstige Rechtsextremisten und Nationalisten 161 VIII. Maßnahmen 162 IX. Beurteilung 163 Abbildungen Ausländische Arbeitnehmer in der Bundesrepublik
etwa um das Dreifache gestiegene Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Rechtsextremisten und die zum Teil hohen Strafen gegen neonazistische Täter haben
einem Berufsverbot (SS 150 Bundesrechtsanwaltsordnung) belegten Rechtsanwalts Manfred ROEDER (48) entwickelte sich durch die monatlichen "Freundestreffen" auf dessen mit erheblichen
Aufmarsch" 4/77, S. 6. VI. "National-Freiheitliche Rechte" Unter der Bezeichnung "National-Freiheitliche Rechte" und ähnlichen Namen (z. B. "Vereinigte
etwas mehr als 5.000 Mitglieder umfassenden Gruppierungen um den rechtsextremistischen Münchener Zeitungsverleger Dr. Gerhard FREY (44) auf. Dieser hatte sich
gründete er den "Freiheitlichen Rat", um auch noch andere rechtsextremistische Vereinigungen an sich zu binden. DVU und NPD sind politische
Rechtsextremistische Agitation 3.1 Anders als die "Nationaldemokraten", die im ideologisch-theoretischen Raum Ordnungsideen der "Lebensrichtigkeit" und der "nationalen Solidarität" diskutierten
Juden "überprivilegiert" seien und wie "eine Klasse höheren Rechts" behandelt würden. Aus diesem Grunde werde auch die "KLARSFELD-Bande
demokratischen Lebens in der Bundesrepublik Deutschland als "Schreibtischmörder", "Rechtsbrecher" sowie "Juntamanager" und der demokratische Staat als "Nachtwächterstaat" bezeichnet
ERIKSSON (46) aus Antwerpen baute ihre Beziehungen zu deutschen Rechtsextremisten aus. Am Rande der jährlich wiederkehrenden Ijzerbedevaart, einer Gedenkfeier
amerikanischen Vereinigung "Friends of Germany". XI. Ausschreitungen mit rechtsextremistischem Hintergrund
konspirativer Regeln in Ausweichlokalen abgehalten. 4. Sonstige Maßnahmen Ein Rechtsextremist, der als Dozent für Politik und Soziologie an der staatlichen
Fachschule für Erzieher in Berlin tätig war, wurde rechtskräftig aus dem Schuldienst entlassen, weil er im Rahmen des Unterrichts
überwiegende Mehrheit der Bevölkerung, Mitgliederschwund und Zersplitterung hindern den Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland daran, eine politische Kraft zu sein
eskalierender -- auch gewaltsamer -- Auseinandersetzung mit politischen Gegnern muß der Rechtsextremismus als Gefahrenherd für die öffentliche Sicherheit weiterhin in Rechnung gestellt
Maßnahmen zum Schutz der inneren Sicherheit waren bevorzugtes Ziel linksextremistischer Agitation. Die DKP behauptete vor allem, die Herrschenden wollten
Klima der "Einschüchterung" mit dem Ziel des Abbaus demokratischer Rechte schaffen. Dazu dienten die "verfassungsfeindlichen Berufsverbote", die "arbeiterfeindliche Rechtsprechung
eigenen Hände nehmen". Nach Auffassung der "Neuen Linken" schaffen die "Bourgeoisie", die Regierungen und die demokratischen Parteien ein "Klima
Repression". So agitierten die Gruppen der "Neuen Linken" gegen "Polizeistaatsmethoden", "Nachtund Nebelaktionen" der Geheimdienste und "Willkürakte der Justiz". Einige griffen
Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung über das Verbot der rechtsextremistischen Sozialistischen Reichspartei definiert als "eine Ordnung, die unter Ausschluß jeglicher Gewaltund
Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit
Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung
Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition". -- gemessen werden. Dieser Maßstab gilt
Terroristische Aktivitäten 3.2.1 Terrorakte im Inland Die Anschläge linksextremistischer deutscher Terroristen in der Bundesrepublik Deutschland haben 1977 im Vergleich
Gruppe der RAF erstmals nach der Verhaftung des ehemaligen Rechtsanwalts Siegfried HAAG am 30. November 1976 erkennbar geworden. Ihre rücksichtslosen
Ulrike Meinhof -- Rote Armee Fraktion" übernahm die Verantwortung. Es rechtfertigte die als "Hinrichtung" bezeichnete Tat damit, BUBACK sei "direkt verantwortlich
Anwälte Armin NEWERLA und Arndt MÜLLER aus dem Rechtsanwaltsbüro CROISSANT wurde das Ausmaß ihrer Identifizierung mit ihren Mandanten offenkundig. NEWERLA
Kampf" unterstützenden Zeitung "MOB-Frankfurter Zeitung 1 " bei sich. Rechtsanwalt MÜLLER hatte noch kurz vor seiner Verhaftung auf einem "Kongreß
Bestand unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung geht auch gegenwärtig vom Linksextremismus nicht aus. Im Jahr 1977, ohne Bundestagsund Landtagswahl, blieb
Wettbewerb um politische Mandate teilnehmenden Organisationen der "Neuen Linken" erspart, ihre in ganz geringen Stimmanteilen zum Ausdruck kommende politische Isolierung
Kenntnis nehmen zu müssen. Vor allem gelang es den Linksextremisten nicht, bei den Arbeitnehmern -- die wichtigste Zielgruppe ihrer Aktivitäten -- Anklang
Gestiegen sind Bereitschaft und Fähigkeit von Gruppen der "Neuen Linken", gewalttätige Aktionen im größeren Maßstab durchzuführen. Da sich trotz
Neuen Linken" und nationale Befreiungsbewegungen mit sozialrevolutionärer Ausrichtung ca. 13.000 (1976: 16.400) sowie auf die Vereinigungen ausländischer Rechtsextremisten bzw. Nationalisten
ideologischen Standort ergibt sich aus folgender Statistik Orthodox"Neue RechtsInsu. nationalLinke" u. extremigesamt kommunist. Sozialrestisch u. volutionäre nationalistisch 1975 Parteien
stehen Vertreter einer gemäßigten bzw. konservativen nationalen Richtung linksgerichteten Kräften gegenüber, die einen kroatischen Nationalstaat auch mit Unterstützung der Sowjetunion
Bundesgebiet. 4. Sonstige Gruppierungen Bei den politischen Auseinandersetzungen zwischen linksextremistischen und nationalistischen Türken im Bundesgebiet waren mehrfach Mitglieder der maoistischen
befaßt. 1.5 "Partei der Arbeit" Als Sammlungsbewegung für "radikalsoziale" Rechtsextremisten hat ein ehemaliger NPD-Funktionär, der u.a. wegen seiner Beteiligung
Partei soll Anhänger ehemaliger Aktionsgruppen und alle Kräfte im rechtsradikalen Lage sammeln, die anstelle der "national-konservativen" Einstellung
einen "Sozialismus von rechts" befürworten und zu "sozial-revolutionären" Aktionen drängen. Im vorläufigen Parteistatut bezeichnet sich die "Partei der Arbeit
📬 Newsletter abonnieren
Maximal einmal pro Monat informieren wir über Neuigkeiten bei
Verfassungsschutzberichte.de, wie neue Analysen oder neue
Berichte.