Wirkung auf die politische Aufklärungsarbeit der Regierung beschränkt und Rechtsfolgen mit ihr nicht verbunden sind. Die Befugnis der Regierung solche
Bewertungen vorzunehmen, ist dabei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts durch das Willkürverbot in der Weise begrenzt, daß entsprechende Werturteile vertretbar
Feststellungen getroffen werden? 13. Hält es die Bundesregierung für rechtlich vertretbar, die Feststellung einzelner Einstellungsvoraussetzungen durch eine Vermutung zu ersetzen
Verfassungsloyalität seiner Bürger aus. Dies bedeutet allerdings keine Rechtsvermutung im Sinne einer Beweislastregelung. Zusammen mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit erlaubt
einem umfassenden Persönlichkeitsbild der Bürger zusammenzuführen. Nach dem Rechtsstaatsprinzip (Artikel 20 Abs. 3 Grundgesetz) muß auch für die Weitergabe personenbezogener
versteht, vertritt nationalrevolutionäre Vorstellungen, wie sie vor 1933 dem "linken Flügel" der NSDAP (Brüder Strasser) eigen waren. Sie fordert nach
Titel "Hetzer". Diese Schrift ist offensichtlich als Reaktion der Rechtsextremisten auf die zahlreichen Protestaktionen in der Bielefelder Öffentlichkeit gegen
Räumlichkeiten des "Zentrums" auch anderen von der NF unabhängigen rechtsextremistischen Gruppen zur Durchführung von Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Hierdurch erhoffte
Unterstützung anderer Gruppen bei der "Verteidigung vor den Linken". Es liegen aber Hinweise dafür vor, daß die NF sich
gefährden. Es finden sich dabei Ideologieelemente sowohl aus dem RechtsundLinksextremismus als auch dem Separatismus.1 Die Aktivitäten ausländerextremistischer Organisationen
ihrem Führer KAPLAN schränkte die Stadt Köln daraufhin das Recht auf politische Betätigung ein. Im orthodox-kommunistischen Lager
jeweils ihren Zusammenschluß vor. Die türkische Neue Linke mit etwa 2900 Anhängern entwickelte seit Jahresmitte eine Fülle von Aktivitäten
Bundesrepublik Deutschland bildeten wieder gemeinsame Aktionsschwerpunkte der türkischen Linksextremisten insgesamt. Von den extremistischen Vereinigungen der Kurden mit zusammen schätzungsweise
hervorgetreten. Sie verübte 1987 zahlreiche Gewalttaten - vielfach Besetzungen - und rechtfertigte in ihren Publikationen Gewaltanwendung. Kommunistische iranische Extremisten im Bundesgebiet bekämpfen
alle Haushaltungen der Großstädte gelangen. Die Wahlparole "Sicherheit durch Recht und Ordnung" wurde geschickt ausgewählt. Bekanntlich
Veranstaltungseinrichtungen gewehrt, wurden hierzu aber von den Verwaltungsgerichten aus Rechtsgründen gezwungen. Als Folge dieser Rechtslage ergeben sich die bekannten Konflikte
Landtag oder Landesbehörden 1969 11 Kräfte der linken sog. außerparlamentarischen Opposition anlässlich der Bundestagswahl 1969 zusammenzufassen und ihr eine Vertretung
Darüber hinaus genießt die ADF die uneingeschränkte Unterstützung zahlreicher linksradikaler Organisationen wie Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Fränkischer Kreis, VVN, Westdeutsche
Führungsgremien sind durch ihre - meist führende - Tätigkeit in einschlägigen linksradikalen Organisationen bekannt
Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS) Unter den linksextremen Kräften, die in der Jugend wirksam sind, steht der Sozialistische Deutsche Studentenbund
Verband Deutscher Studentenschaften zu erwähnen. Auch in ihnen sind linksextreme Tendenzen wirksam, die Aufmerksamkeit erregen, allerdings - noch - nicht
Vereinigungen der ausländischen "Neuen Linken" 170 1. Organisationsstand 170 2. Aktionsschwerpunkte, Solidarisierungstendenzen 171 VII. Ausländische Rechtsextremisten und Nationalisten
Bundesgebiet verbreitete maoistische türkische Periodika . . . . 151 Brandanschlag, vermutlich linksextremistischer Türken auf das türkische Generalkonsulat in Frankfurt/Main, in der Nacht
Dortmund fanden durch die Beteiligung ausländischer Rechtsextremisten und durch Störaktionen meist linksextremistischer Gruppen in der Öffentlichkeit Beachtung. Die NPD führte
fanatisierten Aktivisten von ihren strafbaren Aktionen abzubringen. * 4. Sonstige rechtsextremistische Aktivitäten 4.1 Die "Wehrsportgruppe HOFFMANN" (WSG) in Heroldsberg setzte
Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Uniformverbot. Ungeachtet des inzwischen rechtskräftigen Urteils setzte er seine paramilitärische Ausbildung in z.T. einheitlichen Kampfanzügen
verletzt. 4.2 "Deutsche Wochenzeitung" (DWZ) Ein Agitationsmittel der "Alten Rechten" mit nicht unerheblicher Verbreitung ist die "Deutsche Wochenzeitung
Jahrhunderten nur eines gibt" (DWZ 10/76, S. 9). "Die rechten Diktatoren" waren "lediglich die lebensnotwendige Reaktion auf die drohende kommunistische
einer Auflage von mehreren tausend Exemplaren zu den größten rechtsextremistischen Monatsschriften. WINTZEK trat in den vergangenen Jahren häufig als Referent
Veranstaltungen rechtsextremistischer Organisationen auf. Er war 1972 Bundestagskandidat der NPD. 4.3.3 Der Student Hans-Michael FIEDLER, Alfeld, Herausgeber der Vierteljahresschrift
undogmatischen, d. h. der nichtmaoistisch oder nichttrotzkistisch orientierten "Neuen Linken", an Zielvorstellungen und Aktionsformen der antiautoritären Protestbewegung der Jahre
anarchistisch bezeichnen. Die Bereitschaft des Kerns der "Neuen Linken", Gewalt als Mittel im politischen Kampf anzuwenden, ist ungebrochen. Trotz eines
Einflusses nahm die Zahl der gewaltsamen Aktionen der "Neuen Linken" wieder zu. An den meisten Ausschreitungen waren KBWAnhänger beteiligt
Terroristen Die Aktivitäten deutscher linksextremistischer Terroristen in der Bundesrepublik Deutschland hielten trotz der Abwehrerfolge auch 1976 an. Sie steigerten sich
nach Entebbe/Uganda unter maßgeblicher Beteiligung Deutscher, die Ausbildung deutscher Linksextremisten in Lagern der "Volksfront für die Befreiung Palästinas" (PFLP
Universitäten) Vertreter linksextremistischer Gruppen. Ihr Anteil an Sitzen der Allgemeinen Studentenausschüsse erhöhte sich gegenüber 1975 geringfügig. Gruppen der "Neuen Linken
hektische Steigerung der Aufrüstung" in den NATO-Staaten rechtfertigen und die Abrüstung blockieren sollten. Sie diffamierte weiterhin die Bundeswehr
inneren Sicherheit kämpften auch alle Gruppen der "Neuen Linken"; sie setzten die Bundesregierung als eine "Regierung des staatlichen Terrors" herab
propagierte und gegen die Zersetzung der Bundeswehr durch andere linksextremistische Gruppen auftrat, weil dadurch die Abwehr gegen die "gefährlichere Supermacht
Militärpolitik" ab. Für die meisten anderen Gruppen der "Neuen Linken" blieben jedoch die "Zersetzung der Bundeswehr" und der Kampf gegen
Militärbündnisse Hauptlosungen der Agitation. Alle Gruppen der "Neuen Linken" -- einschließlich der KPD -- forderten die allgemeine "Volksbewaffnung" und die Unterwanderung aller
Widerspruch. Die DKP verurteilte jede Art von "RechtsundLinksopportunismus", d. h. Abweichungen von der sowjetischen Linie, insbesondere den "antisowjetischen, entspannungsfeindlichen
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