Hitlers 100. Geburtstag erschienen war. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig. Die in Winterthur/Schweiz zweimonatlich erscheinende Schrift "Eidgenoss" betonte, das Deutsche
Ausbeutung des deutschen Volkes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig
hervor. Dabei handelte es sich u. a. um überwiegend rechtsextremistisch motivierte Angriffe gegen Personen, Sachbeschädigungen, Drohungen und Schmierereien. Hinweise
Osttürkei führte bundesweit neben Protestaktionen kurdischer und türkischer Linksextremisten auch zu einer verstärkten Gefährdung türkischer Einrichtungen. So wurden insbesondere
Informationen oder die Tatsache der Speicherung nach einer Rechtsvorschrift oder ihrem Wesen nach, insbesondere wegen der überwiegenden berechtigten Interessen eines
2Wird die Auskunftserteilung abgelehnt, ist der Betroffene auf die Rechtsgrundlage für das Fehlen der Begründung und darauf hinzuweisen, daß
andere der staatlichen Aufsicht unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie sonstige öffentliche Stellen des Freistaats Bayern haben von sich
unmittelbarsten beiroffen waren die Parteien und Gruppierungen des Linksextremismus. Die "Sozialistische Initiative" (Sl), Nachfolgeorganisation der "Sozialistischen Einheitspartei Westberlins
weitgehend auf die östlichen Stadtbezirke beschränkt. Erwartungsgemäß nutzte die linksextremistische Terrororganisation "Rote Armee Fraktion" (RAF) die mit dem deutschen Einigungsprozeß
Reichstagsgebäude. Von den Gruppen der dogmatischen "Neuen Linken" lösten sich im Jahre 1991 zwei revolutionär-marxistische Zusammenschlüsse auf. Die Trotzkisten
kommunistische Partei zu überwinden. Das Berliner Erscheinungsbild des organisierten Rechtsextremismus war im Jahre 1991 weitgehend von neonazistischen Gruppierungen bestimmt
verrecke! Linke raus! Linke verpiBt euch - keiner vermißt euch! Darüber hinaus sind 20 Gesetzesverletzungen mit rechtsextremistischem Hintergrund (Schmieraktionen) bekanntgeworden, welche
bundesweiten Statistik der Gesetzesverletzungen mit erkennbarem oder vermutetem rechtsextremistischen Hintergrund eine mittlere Position, bei den Brandanschlägen auf Ausländerund Asylantenwohnheime
Autonomen im Herbst 1991 zahlreiche Aktivitäten gegen die Übergriffe rechtsextremistischer und sonstiger Gewalttäter auf Asylbewerber, so u.a. am 22. September
nach Hoyerswerda (Sachsen), wo es am Vortage schwere Ausschreitungen rechtsextremistischer Gewalttäter gegeben hatte. 2.1.1.2.4 Ausblick Der Mordanschlag auf den Vorstandsvorsitzenden
Konferenzen, Staatsbesuche und sonstige Veranstaltungen, deren Teilnehmer in der linksextremistischen Agitation als Träger imperialistischer Bestrebungen diffamiert werden, Proteste gegen
anderen technischen Großprojekten, Proteste gegen tatsächlichen oder unterstellten Rechtsextremismus sowie angeblichen Rassismus und Sexismus (sog. Antifaschistischer Kampf), Proteste gegen angebliche
Gewalt verzichten, bleibt davon unberührt. 2.1.2 Dogmatische "Neue Linke" 2.1.2.1 Vorbemerkung Neben den gewaltorientierten linksextremistisch motivierten Gruppen versuchen auch andere
linksextremistische Organisationen und Zusammenschlüsse, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland auf revolutionärem Weg zu beseitigen. Dazu zählen außer einer
Politischer Extremismus - Gemeinsam ist den rechtsextremistischen Gruppierungen schließlich die Verharmlosung oder Leugnung der Verbrechen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die gerade
NeonaziFührer Rainer SONNTAG am 15. Juni 1991 ca. 1.500 Rechtsextremisten teil
aller Schattierungen am 17. November 1991 gemeinsam mit anderen Rechtsextremisten - zusammen 500 Personen - in Halbe (Brandenburg), um einer "Heldengedenkfeier
rechtsextremistischen "Berliner Kulturgemeinschaft Preußen" auf dem dortigen Soldatenfriedhof beizuwohnen. 2.2.2.1 "Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front" (GdNF) Die GdNF ist kein eigenständiges
November 1991 in Halbe (Brandenburg), Verbindung zu anderen rechtsextremistischen Organisationen. Ende 1991 verlagerte der B W seine politische Tätigkeit auch
zählten die Teilnahme an einer gemeinsamen Sonnwendfeier der rechtsextremistischen "Berliner Kulturgemeinschaft Preußen", der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten
eine von der "Nationalistischen Front" organisierten Veranstaltung des in rechtsextremistischen Kreisen bekannten Liedermachers Frank RENNICKE unter dem Motto Nationale Lieder
sowie auch immaterielle Unterstützung und vermittelt Kontakte zu anderen Rechtsextremisten. Die monatlich erscheinende Publikation "Nachrichten der HNG" veröffentlicht regelmäßig eine
gründete, ist mit etwa 800 Mitgliedern die weitaus größte rechtsextremistische Organisation Berlins, doch ist sie innerhalb der rechtsextremistischen Szene
gegen Personen oder Sachen mit erkennbarem, wahrscheinlichem oder vermutetem rechtsextremistischen Hintergrund sind sechs Vorfälle besonders hervorzuheben: 1. Offensichtlich aus Gründen
Gewaltaktion mit der Forderung, Friedrichshain, Kreuzberg und andere linke Viertel müssen vom Roten Unrat befreit
Polizei und Autonomen geliefertstieg auch die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten in Berlin - speziell im Oktober 1991 - an, wenn auch
Kanaken - Asylanten - Kroppzeug raus. 46 Vorfälle richteten sich gegen "Linke". Neben einem versuchten Brandanschlag und einigen Körperverletzungen waren
Symbolen und (43) (37) (90) NS-Propagandamitteln Rechtskräftige (*) 15 34 Verurteilungen (*) nicht bekannt In 82 Fällen von Gesetzesverletzungen im Jahr
Jahren alt waren, sind 19 bereits bekannte Rechtsextremisten. Im einzelnen stellt sich die Altersstruktur der Täter bzw. Tatverdächtigen wie folgt
knapp 1.000 Teilnehmern, um dort einem vermuteten Aufmarsch von Rechtsextremisten entgegenzutreten. 17.06.1991 Im Vorfeld der überwiegend von Autonomen und Angehörigen
bewaffnet, um unter dem Motto "Glatzen klatschen" gewalttätig gegen Rechtsextremisten vorzugehen und "faschistische Parolen" mit Antifa-Losungen zu übermalen
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