ürger haben ein Recht auf Sicherheit! Dafür braucht es einen n Staat, der unsere freiheitliche Demokratie wehrhaft gegen ernsthaften Angriff
chtung anderer extremistischer Bestrebungen nicht vernachläsHierzu zählt insbesondere der Linksextremismus: Zahlreiche nstrationen und Gewalttaten beherrschten die Aktionen der xtremistischen Szene
Erneut gibt er einen Überblick Gefährdungen des demokratischen Rechtsstaates durch polimotivierte extremistische Verhaltensweisen. Wenn er sich auch e Beschreibung
Sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern LinksextremismusRechtsextremismus Scientology-Organisation Spionageabwehr Geheimund Sabotageschutz Anhang y Hamburgisches Verfassungsschutzgesetz y Abkürzungsverzeichnis
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Organisationen beteiligten sich zusammen eutschen und anderen türkischen Linksextremisten mehrfach an ch verlaufenen Aufzügen u.a. zu den Themen "Solidarität
Protest wurde em im Frühjahr 2000 gegründeten Bündnis türkischer Linksextten DETUDAK (Solidaritätskomitee mit den politischen Gefan- ) getragen, in dem zuletzt
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euch entfachte diskussion über nte / bewaffnete politik innnerhalb der linksradikalen bewegung wir wichtig und richtig...". Die Bekennung der AZUM reflekdamit
umstritten, sofern Personenschäden ausgeschlossen werönnen. Diesen Konsens innerhalb der linksextremistischen Szeellen nunmehr die "militante gruppe" und andere Gruppen
denn "wir können darin keiategie erkennen, welche die (militante) Linke nach vorn bringt". ai 2002 kam die "militante gruppe
Karolinenvierhieraus resultierende Mobilisierungsschub für die linkshe Szene erfasste auch das "Flora"-Spektrum. Schon im rde die drohende Räumung thematisiert
unter dem Motto "Bambule zwieerweiterung, Vertreibungspolitik und Rechtspopulismus" ierungsveranstaltung in der "Roten Flora" statt. Nach der hmen die Aktivitäten nochmals
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seiner relativ uktur wird das Medium nicht nur von Linksextremisten mit dem Schwerpunkt "Antiglobalisierung" befasst, auf der Internet-Plattform mittlerweile
Beiträge zu fast nbereichen, die im linksextremistischen Lager interessiemburger Sicht nahmen die Mobilisierung gegen die Räuauwagenplatzes "Bambule" am 04.11.2002 sowie
Krümmel Hamburger Stadtgebiet hatten Hamburger Anti-AKWierungen aus dem linksextremistischen / linksextremistisch lussten Spektrum mobilisiert. Bei einer am S-Bahnhof Nettelndurchgeführten
Deen von Bauwagenbewohnern für den Erhalt der "Bambunur vereinzelt Linksextremisten teil; die Gesamtteilnehug nur einige Dutzend. In den Folgemonaten verschwand
Paciusweg friedlich und ohne Störungen esen Vorgang nahm die linksextremistische Szene relativ rt zur Kenntnis. besetzten wenige Personen
genommen. In Norderstedt demonstrierten am 07.11. ca. rsonen der linksextremistischen Szene gegen die Räumung, sie rfen vorüberfahrende Fahrzeuge. Die "Bambule
Bambule" beschränken wollte. Die Aktionen müssten sich gegen die "rechtspopulistische" Politik des Senats im Ganzen richten. Hierzu würden auch Themen
sollte die Polizei in Atem gehalten werden - tten einige Linksextremisten zumindest geplant. Dies gelang und der schlechten Witterung
Untersushaftanstalt. ie bis zum November 2002 eher lethargische linksextremistiSzene erwies sich die "Bambule"-Thematik als Lebenselixier. sondere die Autonomen zeigten
Mobiltelefone (SMS) eine immer olle. waren bemerkenswerte Aktivitäten der rechtsextremisti- e nicht zu verzeichnen - weder von Seiten der Parteien
aktionistisch orientierten Rechtsextremisten. Die NPD r in ihrer Außenseiterrolle. Im Gegensatz zur Bundesparren Landesverbänden sind die Hamburger NationaldemoFührung von Ulrich
Hamburg erstmals seit mehJahren keine rechtsextremistische Demonstration gegeben. anuar 1998 erstellen Angehörige des WULFF-Kreises mit punk- r Unterstützung auswärtiger
WULFF einen ebenfalls in Meckrg-Vorpommern ansässigen Versanddienst für rechtsextremistiSzeneartikel namens "Zentralversand". Nachdem bereits das gericht Hamburg am 11.01.2001 drei
Kriege und Fremdherrschaft" zu gedenken und mehränze niederzulegen. en rechtsextremistischen Versammlungen mit bundesweiter rahlung zählten u.a. die zwei Demonstrationen gegen
Teilnehmer mobilisieren e, kamen am 02.03. deutlich weniger Rechtsextremisten nach eld. Lediglich 600 Demonstranten, vorwiegend aus der Neona- d Skinhead
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