Rechtsextremistische Bestrebungen XII. Übersicht über erwähnenswerte rechtsextremistische Organisationen sowie deren wesentliche Presseerzeugnisse Organisation Mitglieder Publikationen -- einschl. Sitz -- (z. T. geschätzt
Deutscher Jahrweiser -- vierteljährlich -- (1.000) Die Deutsche Freiheits(über über Recht und Wahrheit bewegung e. V. (DDF) 150) 150 -- zweimonatlich -- -- Kaufbeuren
Für die meisten Brandanschläge waren erneut kurdische und türkische Linksextremisten verantwortlich. Auslöser der in zwei Wellen verlaufenden Gewaltakte
Sicherheitskräfte und des türkischen Militärs gegen kurdische und türkische Linksextremisten im Heimatland. Anschlagsziele in der Bundesrepublik Deutschland waren vornehmlich staatliche
Mitgliederentwicklung in Kernin NebenInsgesamt organiorganisationen sationen 1991 (1990) Linksextremi3.100 2.550 5.650 (6.740) stische Gruppen Extrem-nationa6.700 - 6.700 (6.630) listische
extrem-nationalistischen über islamisch-extremistische Gruppen bis zu linksextremistischen Organisationen reicht. Die Zielsetzungen dieser Gruppen weichen daher zum Teil erheblich
Partei/MarxiTürkische sten-Leninisten" (TKP/M-L) entfalteten in der Bundesrepublik Linksextremisten Deutschland wieder gewalttätige Aktivitäten. Anhänger der TKP/M-L stören gewaltsam Veranstaltung
schon seit Jahren festgestellten Niedergang der bislang moskaubislang moskautreuen linksextremistischen türkischen Organisatiotreuen türkischen Organisationen nen weiter beschleunigt. Teilweise sind diese
Speicherung Bericht sind die Zuschüsse des Bundeshaushalnach einer Rechtsvorschrift oder ihrem Wetes an das Bundesamt für Verfassungsschutz sen nach, insbesondeere
Betroffene übermittelt werden, die bei der ersuchten auf die Rechtsgrundlage für das Fehlen der Behörde bekannt sind oder aus allgemein
Gesetzesverletzungen mit linksexTürkei in der Bundesrepublik tremistischem Hintergrund 20 Deutschland e. V. (DIDF) 149 Gesetzesverletzungen mit rechtsFöderation der patriotischen extremistischem
FÖGA) 45 Gruppe Internationaler Marxisten Förderverein Vereinigte (GIM) 57 Rechte 114 Gruppe K 57 FRANKE-GRICKSCH, Gruppe Revolutionärer SozialistinEkkehard
LinksextremisKommunistische Partei Deutschmus 18, 48, 50, 53 f., 56 f., lands (KPD) 46 f. 59 f. Kommunistische Partei DeutschMitgliederzahlen, Rechtsextremislands/Marxisten-Leninisten
Thema statt. Gegen Demonstrationsverbote oder -auflagen wird konsequent der Rechtsweg beschritten. Vorreiter sowohl bei der Anmeldung derartiger Aktionen als auch
dass auch die Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern aus dem linken Spektrum eine neue Stufe der Gewalt erreichen könnten. Im Rahmen
Bürgerkriegsausrüstung stürmten, beim derzeitigen Stand der Dinge völlig rechtswidrig, Knüppel schwingend den Saal. ... Absolut unverständlich ist es, dass sich einige
/Laave im Landkreis Lüneburg (Niedersachsen), an dem ca. 500 Rechtsextremisten teilnahmen. Als sich Polizeibeamte dem Veranstaltungssaal näherten, wurden sie sofort
Northeim (Niedersachsen) bei einer Hausdurchsuchung rechtsextremistische Tonträger im Wert von ca. 80.000,DM sichergestellt werden. Bei einer Durchsuchung der Wohnung
Hamburg drei Personen bei der Übergabe rechtsextremistischer CDs beobachten und vorläufig festnehmen. Bei anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen wurden über 1.000 CDs sichergestellt
behauptet, dass in Deutschland der Polizeistaat ausgebaut werde und rechte Jugendliche durch Sondereinsatzgruppen eingeschüchtert werden sollen. Für den "Nationalen Widerstand
moralischer, auch aus juristischer Sicht haben alle Deutschen das Recht gegen ein solches Regime, das die Grundund Menschenrechte mißachtet
Rechtsstaatsprinzip verhöhnt, mit allen (friedlichen) Mitteln vorzugehen." (Schreibweise wie im Original). Durch einen kurzen Auszug aus einem Grundgesetzkommentar wird
friedlich" weiter relativiert: "Das Widerstandsrecht, das selbst ein grundrechtsgleiches Recht darstellt, ist umfassend. Möglich sind beliebige Formen des Widerstandes, auch
wenn sie dem geltenden Recht nicht entsprechen." Voraussetzung sei, dass ein staatliches Organ die Bindung der vollziehenden Gewalt (die Polizei
Gesetz und Recht auflöst. Dies würde u.a. dann der Fall sein, so der Beitrag, wenn ein "Regime" im Rahmen einer
Diese Voraussetzung scheint der Autor bezüglich der Behandlung von Rechtsextremisten als gegeben anzusehen. Vor dem Hintergrund einer seit längerem anhaltenden
Hamburger Behörde für Inneres am 11.08.2000 wurde erstmals ein rechtsextremistischer Personenzusammenschluss nach dem Vereinsgesetz verboten, der keine formalen Strukturmerkmale
öffentlich gegen staatliche Repressionen und die angebliche Beschneidung ihrer Rechte zu protestieren ("Rechte auch für Rechte"). Nachdem
übernahm hier eine Führungsrolle. Gegen Demonstrationsverbote legte er regelmäßig Rechtsmittel ein. Mehrfach wurde
eine Demonstration mit dem Tenor "Gegen Staatswillkür - für Meinungsfreiheit / rechter Rock statt rote Sokken!" an. Trotz nur regionaler Mobilisierung beteiligten
sich ca. 250 Rechtsextremisten. Ein zur Erinnerung an Rudolf HEß entrolltes Spruchband beschlagnahmte die Polizei sofort. Zum 13. Todestag
Marschzug jedoch bereits nach kurzer Zeit auf. Rund 400 Rechtsextremisten versammelten sich am 02.09.2000 zu einer von Christian WORCH organisierten
rechtsextremistischen Lager weitgehend isoliert. Ihre ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedachte Handlungsweise und die Verquickung von politischen und finanziellen Interessen
wird in weiten Teilen des rechtsextremistischen Lagers scharf kritisiert - insbesondere von Neonazis. Um auf die ihrer Meinung nach verlogene Politik
Aufklärung von ehemaligen RZ-Strukturen dürfte der Höhepunkt des linksextremistischen Terrorismus überschritten sein, dessen Strukturen in den 70-er Jahren
bilden den "antiimperialistischen Widerstand" (AIW). Dieses diffuses Spektrum der linksextremistischen Szene ist "antiimperialistisch" ausgerichtet und akzeptiert größtenteils Gewaltanwendung als Mittel
Wirtschaftsstandortes Deutschland seien ausschlaggebend für die "staatliche Schelte gegen rechte Umtriebe". Die RES-Anhänger brachten noch einen militanten Unterton
Entschädigung aller Zwangsarbeiter" statt, an der Angehörige der Hamburger linksextremistischen Szene teilnahmen. In einem Flugblatt eines "Hamburger Bündnis für
Flora" Mobilisierungstreffen des autonomen - Spektrums im Zusammenhang mit rechtsextremistischen Aufmärschen. Außerdem fanden in den Räumen Mobilisierungsveranstaltungen zu Widerstandsaktionen gegen
Hannover statt. Zu Gunsten diverser politischer Gruppierungen aus dem linksextremistischen Spektrum, wie z.B. der "Kurdistan Solidarität" oder der Gruppe "Solidarität
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