Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 1999 30 haben. Wahlergebnisse rechtsextremistischer Parteien bei der Kommunalwahl NRW 1999 im Überblick * Die Mandate
aufgrund des Wegfalls der 5 %-Sperrklausel erreicht. 1994 konnten Rechtsextremisten wegen der Sperrklausel keine Mandate erringen
Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 1999 59 rechtsextremistischen Organisationen und Personen. Symptomatisch war insoweit die bereits erwähnte Veranstaltung
ziehen, das personelle und sonstige Verflechtungen der REP mit rechtsextremen Organisationen möglicherweise nur mit nachrichtendienstlichen Mitteln aufgeklärt werden könnten. Ausblick
nicht gelingen sollte. Auch der Ruf nach einer "Vereinigten Rechten" bzw. einer weiteren Annäherung an die DVU dürfte dann wieder
wegen ihrer offenen Systemfeindlichkeit die radikalste der rechtsextremistischen Parteien und hält weiterhin an ihrem "Drei-Säulen-Konzept" von 1997 fest
Zusammenarbeit. Auf die Tatsache angesprochen, dass auf NPD-Demonstrationen ehemalige Rechts-Terroristen und führende Personen der Neonaziszene auftreten, sagte
vorwiegend kleinerer Parteien und Gruppierungen (u.a. BfB, DSU, Vereinigte Rechte), an denen allerdings auch die REP beteiligt waren
noch von einem geplanten Zusammenschluss von BfD und "Vereinigte Rechte" die Rede. Aber auch ein Zusammenschluss dieser Kleinstparteien würde keine
Generalsekretärs innehatte. Kappel war wegen damaliger Kontakte zu Rechtsextremisten gegen Ende seiner FDP-Mitgliedschaft (bis Ende
marginale Ergebnisse. Tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung Der BFB-Gründungsvorsitzende Brunner hatte die Partei im Frühjahr
Parteifunktionäre und - Mitglieder tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung ergeben. Anhaltspunkte in Programmtexten und programmatischen Äußerungen Allen hier
anwesenden Mitglieder und Anhänger erklärte er, der BFB lehne Rechtsradikalismus ganz energisch ab; er sei für ein Europa der Nationalitäten
sich in Dortmund ein zunächst völlig strukturloser Personenzusammenschluss der rechtsextremistischen Szene etabliert, der sich selbst "Nationaler Widerstand Ruhrgebiet" nennt. Dieser
natürlich auch für die Teilnahme an öffentlichen Kundgebungen der rechtsextremistischen Szene geworben. Die Teilnehmer kommen aus den verschiedensten Regionen
behaupten. Gerade die Skinheadmusik mit zum Teil rassistischen, rechtsextremistischen und gewaltverherrlichenden Texten findet viele Abnehmer bei Jugendlichen - auch über
Zahlreiche Ermittlungsverfahren, Durchsuchungen und Beschlagnahmen gegen Vertreiber und Produzenten rechtsextremistischer Tonträger haben zudem die Szene verunsichert. Es ist allerdings
Wohnund Geschäftsräume von Vertreibern und Beziehern von Tonträgern des rechtsextremistischen Liedermachers Frank Rennicke aus Baden-Württemberg. Ausgelöst durch
Skinheadszene zuzurechnen sind, betrieben anonym Internet-Homepages mit rechtsextremistischen Inhalten. Die Pages mit den Bezeichnungen "Meck" und "Bosch 88" enthielten
80er Jahre bislang vergeblich, sich als Vordenker der rechtsextremistischen Szene zu etablieren. Auf der Homepage "Bürgerbewegung für unser Land" propagieren
Politologe Pierre Krebs, der auch als Referent bei rechtsextremistischen Organisationen auftritt. Krebs steht in der Tradition des französischen Publizisten Alain
vielfach als Herausgeber bzw. Unterstützer im Zusammenwirken mit anderen linksextremistischen Gruppierungen. Zum Herausgeberkreis z.B. der Lokalberichte Köln, deren politische Ausrichtung
Stadt Köln geworden ist. Zusammenarbeit mit dem übrigen linksextremistischen Spektrum Fortgesetzt hat sich die Zusammenarbeit der PDS mit der autonomen
Sarajevo und Racak werden als "Lügenpropaganda" bezeichnet. Auch unter Linksextremisten ist eine so einseitige und fast hasserfüllte Stellungnahme nicht
Märkte und Rohstoffe (...) und um die Neuordnung Europas". Im linksextremistischen Lager wurde allerdings auch darauf hingewiesen, dass gegenüber dem Engagement
dieses Thema auch für Bündnisstrukturen sowohl innerhalb des gesamten linksextremistischen Spektrums, als auch für Bündnisse mit demokratischen Kräften. Zur Auseinandersetzung
sogenannte "Antifa Offensive 99" unter dem Motto "Den rechten Vormarsch stoppen!". Die Initiative richtet sich in erster Linie gegen
können". Weiter heißt es dort: "Es gilt, der radikalen Linken wieder mehr Geltung zu verschaffen. Bündnisarbeit mit fortschrittlichen Kräften
Antifa K Köln Autonome Antifa Lüdenscheid Antifaschistische Gruppe Link Oberhausen Antifaschistisches Jugendplenum Soest Antifaschismus als Kampf gegen staatliche Ordnung
wird die Totalitarismustheorie ausgemacht, wonach der Staat bewusst rechten und linken Extremismus - ohne Rücksicht auf ihre Inhalte - gleichsetzt. Der Staat
unmöglich zu machen". Unter Beteiligung von Autonomen und anderen Linksextremisten wurden in NRW folgende Gegendemonstrationen durchgeführt
Autonome, gegen eine Demonstration der NPD zu Auseinandersetzungen zwischen Rechtsund
radikal" soll ein Versuch sein, sich innerhalb des gewaltbereiten linksextremistischen Spektrums bundesweit, auch über das Zeitungsprojekt hinaus, zu vernetzen. Bisher
Initiative Libertad! hat ihre Bemühungen um die Vernetzung des linksextremistischen antiimperialistischen Widerstandes fortgesetzt. So hat sie sich im Jahr
Sicherheit des Bundes oder eines Landes. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist unter Freiheitliche der freiheitlichen demokratischen Grundordnung eine Ordnung
verstehen, die unter Ausschluß jeglicher Gewaltund WillkürherrGrundordnung schaff eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach
Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, - die Volkssouveränität, - die Gewaltenteilung
Mehrparteienprinzip, - die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition
Investitionen 6,08 Mio DM ausgegeben. Über Aufgabenstellung, Rechtsgrundlagen und Kontrolle des Verfassungsschutzes informiert die Broschüre "Rechtsgrundlagen des Verfassungsschutzes