Stimmung revolutionärer Politik und Neuformierung einer radikalen Linken " beitrüge. Nur von da aus werde es möglich sein, "systemüberwindende Visionen
politischen Situation insgesamt - und unserer speziellen erst recht - vorbeigehen". Es könne auch keine modifizierte Neuauflage des Alten geben. Die Verfassser
insbesondere vor dem Hintergrund ausbleibender Resonanz im linksextremistischen Lager unverändert auswegund perspektivlos geblieben ist. Der RAF-Komplex wird selbst
Hoffnung, damit die Totalisolation in der linksextremistischen Szene durchbrechen zu können. Gleichzeitig mit der Zäsurankündigung verabschiedete sich
gleichberechtigter Partner in die Zukunftsdebatte der "revolutionären Linken" eingreifen zu wollen. Die Zäsurerklärung hatte das terroristische Umfeld in eine tiefe
Beispielen Rechenschaft ab. Nutznießer sind u.a. Personen, die bei linksextremistischen, auch gewalttätig verlaufenen Demonstrationen festgenommen wurden, militante "Antifas", Wehrund Ersatzdienst
gekommen. Danach gab es eine breite Solidarisierung in der linksextremistischen Szene für die von den bundesweit durchgeführten Durchsuchungen und Festnahmen
Castor-Kampagne ist sog. "gewaltfreie" Sabotage wieder ein hochaktuelles Rechtfertigungskonstrukt. Unter der Adresse des Hamburger Graswurzelkontaktes "Gewaltfreies Aktionsbündnis" trat auch
Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg (rund 200 Teilnehmer). Mehrere linksextremistische Gruppen und Zusammenhänge bezogen sich in Verlautbarungen (u.a. über Mailbox
herrschende Ordnung", eine Bestätigung für das unter autonomen Linksextremisten vorherrschende Verständnis der Anti-Castor-Bewegung als Variante des " antikapitalistischen Kampfes
illegalen Besetzungen leerstehender Gebäude - ob friedlich oder militant - verfolgen Linksextremisten überwiegend politische Zwecke. Einerseits wollen sie spektakulär darauf aufmerksam machen
Umstrukturierung proletarischer Stadtteile" verhindern möchte. In Niedersachsen mobilisieren Linksextremisten gegen die "EXPO 2000" als angebliche "Propagandashow des internationalen Kapitals
haben... ". Heute sind es zu einem erheblichen Teil undogmatische Linksextremisten, Autonome, Anarchisten und Personen des terroristischen Umfeldes, die der eingeräumten
ihnen hoch im Kurs. Anhaltend hohe Sympathien bei deutschen Linksextremisten erwarb sich die "Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung" (EZLN, Mexiko
Internationalismusgruppe" ausgehenden Anstöße für Aktivitäten im Rahmen linksextremistischer Solidaritätsbewegungen beziehen sich u.a. auf lateinamerikanische Länder und auf kurdische Autonomiebestrebungen. Mitglieder
sich darüber hinaus in gruppenübergreifenden autonomen Zusammenarbeitsstrukturen zu anderen linksextremistischen Themenstellungen. Ein Höhepunkt war für die VSP ihr Jubiläum
diesem Anlaß am 26. Oktober stattgefundenen Podiumsdiskussion {"Perspektive der Linken in Deutschland") wurde u.a. ein Bundestagsabgeordneter in Hamburg begrüßt
heraus wurde Einfluß auf die bundesweite, von Linksextremisten unterstützte "Antirassismus "-Kampagne genommen (O 2.2.2). Diese Kampagne konzentrierte sich das Jahr
Januar in einer Lübekker Asylbewerberunterkunft gelegt zu haben. Linksextremisten sehen in dem Strafverfahren u.a. einen zentralen Bezugspunkt, um mit antinationaler
versammelten sich am Morgen etwa 55 Personen aus dem linksextremistischen Spektrum in der Nähe des Strafjustizgebäudes zu einem Aufzug
Fackeldemo" verboten worden. Trotzdem versuchten etwa 50 Personen des linksextremistischen Spektrums im Stadtteil Altona, sich zu einem Aufzug zu formieren
Öffentlichkeit auffallend zurückhielt. Hinzu kommt, daß innerhalb der türkischen linksextremistischen Szene in Hamburg offenbar ein für die THKP/-C bedrohlicher
veranstaltet, eine Bündniskonstruktion, die zwar unterschiedliche türkische und kurdische Linksextremisten aktionistisch vereinte, aber nur Anhänger des gegnerischen Flügels DHKP
Bundesgebiet existierenden, der TKP/ML zuzurechnenden örtlichen Grundorganisationen - im rechtlichen Status von Vereinen - gehören dem Dachverband ATIF {"Föderation der Arbeiter
inneren Konflikte in der Türkei bestimmten das von türkischen Linksextremisten ausgehende Aktionsgeschehen im Ausland. Gefängnismeutereien in Istanbul (Ümraniye-Gefängnis
Todesopfern veranlaßten am 6. Januar etwa 40-50 türkische Linksextremisten, im Hamburger Flughafen für wenige Minuten einen Schalter der " Turkish
Angehörige der TKP/ML nahmen gemeinsam mit anderen linksextremistischen türkischen Organisationen, darunter auch Anhänger der abgespaltenen TKP(ML) bzw. des "DABK
Juni an einem mehrtägigen Solidaritätshungerstreik von Angehörigen türkischer linksextremistischer Gruppierungen in Köln. Die anfangs noch vorwiegend in Form gewaltfreier demonstrativer
Ereignisse in der Heimat. Sie fühlt sich erst recht provoziert, wenn die eigene Anhängerschaft von Vorgängen direkt betroffen
Aufzug mit etwa 200 Teilnehmern aus einem breiten Spektrum linksextremistischer türkischer Organisationen, darunter beide Flügelorganisationen der TKP/ML. Einem Hungerstreik (Todesfasten
einem Anschlag mit erheblichem Sachschaden auf den Sitz einer rechtsextremistischen türkischen Organisation in Frankfurt/M. am 16. Juli
Mitglieder engagieren sich durchweg in Aktionseinheiten mit anderen linksextremistischen türkischen Organisationen. Wie in allen extremistischen türkischen Auslandsorganisationen sind auch
treten auch hier vorwiegend in Aktionseinheiten mit anderen Linksextremisten auf. Im Stadtteil Altona unterhält die Organisation einen Stützpunkt. Im August
folgenden Wochen unter Beteiligung zahlreicher Häftlinge mehrerer nichtkurdischer linksextremistischer Organisationen auf das ganze Land aus. Die Häftlinge wollten sich damit
Haftbedingungen nachgegeben hatte. Die mit den Hungerstreikenden solidarische türkische Linksextremistenszene in Deutschland reagierte mit einem breiten Arsenal legaler und illegaler
Lager des politischen Gegners. Räumlichkeiten "rechter" türkischer Vereine waren demgegenüber schon immer Ziel türkischer Linksextremisten. In Hamburg war ein Gebäudekomplex
erwarten, daß der beschriebene Hungerstreik von den betroffenen türkischen linksextremistischen Organisationen als zukunftsweisendes Schlüsselereignis von anhaltender Tragweite gewertet
kleinster Partner war für gemeinsame Aktionen mit allen türkischen linksextremistischen Organisationen offen, d.h. sie paktierte mit jeweils beiden Flügeln
zählen gemäß SS 4 Absatz 2 BVerfSchG 1. das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch
besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher
Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht, 3. das Recht auf Bildung