zählen gemäß SS 4 Absatz 2 BVerfSchG 1. das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch
besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher
Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht, 3. das Recht auf Bildung
aufgenommen: Die REPUBLIKANER Bundesweite rechtsextremistische Mitglieder-/Anhängerpotentiale in den letzten 15 Jahren
SCHLIERER, konnte sich mit seiner Abgrenzungspolitik gegenüber anderen rechtsextremistischen Organisationen auf dem Bundesparteitag durchsetzen und seine Position im Bundesvorstand festigen
Bundesrepublik ausgehen. So waren die gut 32 % umfassenden ausländischen Linksextremisten 1996 für über 95 % der Gewalttaten verantwortlich, während die übrigen
Anhängern im Jahre 1991 hier seitdem versechsfacht. Türkische Linksextremisten haben ihre Anhängerschaft in Hamburg seit 1991 mehr als verdoppelt
etwa 1.360 türkischen Extremisten verteilt sich auf etwa 190 Linksextremisten, 120 extreme Nationalisten und schätzungsweise etwa 1.050 Anhänger islamisch-extremistischer
abgebrochener Gläser an. * Am 30. September griffen zwei mutmaßliche Rechtsextremisten in Treblin (Brandenburg) drei italienische Bauarbeiter an, schlugen mit einem
Form des Rassismus. Er ist bis heute integraler Bestandteil rechtsextremistischer Ideologie und Praxis. Im Antisemitismus sind zwei Grundarten zu unterscheiden
ihren Ansprachen forderten Führungsaktivisten eine europäische Vernetzung der rechtsextremistischen Szene. Etwa 90 Neonazis aus dem Bundesgebiet und aus den Niederlanden
Sozialabbau", wirtschaftspolitische und in der Vergangenheit eher von Linksextremisten besetzte Verteilungsfragen ("Antikapitalismus") in den Vordergrund. Dieses Problemfeld gilt als Krank57
Kampagne gegen GOERTZ, mit dem Ziel, ihn aus dem rechten Spektrum auszuschließen. Demgegenüber bemühte sich GOERTZ um eine Isolierung
ehemaligen NL-Angehörigen in der rechtsextremistischen Szene. Ungeachtet der wechselseitigen Vorwürfe wurzelten die Differenzen zwischen den ehemaligen FAPund NL-Angehörigen
unter Adolf HITLER sein. Das Verbot ist noch nicht rechtskräftig, da die NL gegen die Verfügung der Bfl Klage
Idee einer daran aufgehängten "Einheitsfront " in einer " Volksfront von Rechts " gegen staatliche Repression ist das praktisch Erreichte weit entfernt
animierte: "Sprechen Sie (...) die Frau auf ihre Kontakte zur linksradikalen Szene an". Weiter hieß es: "Nennen Sie uns weitere
bekanntgegeben. Mit Bezug auf die Festnahme von rund 30 Linksextremisten, die in der Nacht zum 19. Januar vor dem Haus
Wenngleich sich die auf allen Parteiebenen anzutreffenden Befürworter eines "rechten Bündnisses" in die Defensive gedrängt sehen, ist ihr Einfluß
letzte Ausgabe des "Alster Reports". Die angebliche Verleumdung als rechtsextremistische Partei ist weiterhin durchgängiges Thema der Zeitung. Bei Infotischaktionen
erfahren haben. Der sich insbesondere im "Alster Report" widerspiegelnde Rechtspopulismus der Hamburger REP schürt Emotionen, versucht "^"//"-Stimmungen und politische Konfliktthemen
werde, " daß wir als Deutsche hier kaum noch unser Recht auf Arbeit verwirklichen können. Multikapital, Multikultur werden überwuchern, was einst
Heimat (DLVH) Die 1991 von ehemaligen Mitgliedern der rechtsextremistischen Parteien NPD und "Republikaner" gegründete DLVH hat ihren Parteistatus aufgegeben
anderen "patriotischen" Parteien zu Wahlen antreten werde. Die Wahlkonkurrenz rechter Kräfte sei den Wählern nicht zu vermitteln. Vielmehr müsse alles
personellen, organisatorischen, publizistischen und finanziellen Potentiale der "demokratischen Rechten" zu bündeln und den begonnenen Einigungsprozeß erfolgreich abzuschließen. Mit der Umwandlung
schaffen, waren bei den Spitzen der bedeutenden anderen rechtsextremistischen Parteien {"Republikaner", DVU) kaum auf Resonanz gestoßen. Selbst an den Parteibasen
rechte Einigung mehrheitlich befürworten, kühlte das Interesse an " Runden Tischen " nach anfänglicher Unterstützung deutlich ab. Vor diesem Hintergrund würde
Anspruch der DLVH, Motor einer Einigung des rechten Spektrums in der Bundesrepublik zu sein^ nach Auffassung des Bundesvorstandes nur eine
Parteistatus abgelegt und damit die Konkurrenzsituation zu anderen rechten Parteien beseitigt werden würde
Anhängern der " Republikaner " und der NPD bestehendes "Bündnis Rechte" (O 1.5.3.1) anläßlich der Kommunalwahlen im Landkreis Stade und erzielte
Kundgebung mit etwa 150 Personen in Hartenholm das "Bündnis Rechts für Deutschland" gegründet. Es bot sich allen "sozial" und "deutschnational
werben. Es wurde eine Wählergemeinschaft als "Heimat aller Rechten" anvisiert. Als Hauptpromotor "Runder Tische" betätigte sich die DLVH. Der Bundesparteitag
Statusänderung wurde als " Beitrag zur Einheit der demokratischen Rechten " hochgelobt. Einem zugleich verabschiedeten Manifest war zu entnehmen, daß die Organisation
Runden Tischen" eingeschlagenen Weg rechtsextremistischer Vernetzung weiterverfolgt. Dem Parteitag schloß sich eine Gemeinschaftskundgebung mit etwa 500 Teilnehmern verschiedener rechtsextremistischer Parteien
Hintertreffen zu geraten und sich eine führende Rolle innerhalb rechter Bündnisse zu sichern, startete die NPD eine eigene Initiative unter
lehnte die NPD ab. Die DVU plädierte für einen " rechten Burgfrieden " und ein Ende " rechter Zersplitterung". Sie stünde für eine
Republikanern" wetteifern erneut drei rechtsextremistische Parteien letztlich gegeneinander. Die stellenweise von Neonazis durchsetzte DLVH (O 1.5.5) und andere Hamburger Neonazis
nach ihrem Verständnis "drohende" - Neuauflage eines "gegenseitigen Vernichtungskampfes". Konkurrierende rechte Parteien, die sich gegenseitig unter 5% drückten, stießen auf Unverständnis
diesen Umständen in Hamburg überhaupt Unterstützung verdiene. Fazit: Obwohl rechtsextremistische Parteien weitgehend übereinstimmende politische Ziele sowie lautstark die angebliche Unfähigkeit
historische "Neue Rechte", die Ende der 60er Jahre als geistig-politische Gegenströmung zur "Neuen Linken" in der politischen Arena erschien
Phänomen, dessen Ausgangspunkt in Frankreich liegt. Leitbild der "Neuen Rechten" in Deutschland war zunächst und ist z.T. noch die seit
Publizist Alain de BENOIST. Die schulbildende französische "Neue Rechte" bezieht sich ihrerseits u.a. auf die Tradition der (europäischen) "Konservativen Revolution
Hans FREYER verbundenen intellektuellen Zirkel und Ideenschmieden, die das rechte antidemokratische Denken in der ersten deutschen Republik geprägt
Weimarer System und ihr für die heutige " Neue Rechte " vorbildhafter Anspruch, dieses System durch
Schulungsgruppen 1995 und 1996 trotz anfänglichen Interesses in verschiedenen rechtsextremistischen Kreisen nicht so schnell und flächendeckend voranging, wie anfänglich gehofft
Echo. Anfang des Jahres entwickelte sich insbesondere in der rechtsextremistischen Computermailbox " Widerstand BBS" hierzu eine sehr kontroverse Diskussion. OBERLERCHERs Anhänger
diesem Verbund angehörenden Kreise weisen sowohl Berührungspunkte zum rechtsextremistischen wie zum rechtsdemokratischen Spektrum auf. In den letzten beiden Jahren entwickelte
STEUCKERS, der als einer der intelligentesten Vordenker der "Neuen Rechten" in Europa gilt und 1993 mit den sogenannten "Europäischen Synergien
SysOp erweitern lassen. Zum Schutz vor unerlaubtem Mitlesen durch Linksextremisten und Sicherheitsbehörden wird ein digitales Verschlüsselungsprogramm ("Pretty Good Privacy
Diskussion, Berichte u.a. Darüberhinaus existieren Bretter mit Informationen über rechtsextremistische Organisationen ("Republikaner", NPD, DLVH, DVU). Die Bretter sind keine Sprachrohre
Antikapitalismus; Antikommunismus wird zum Synonym für Faschismus. Bekämpfung des Linksextremismus wird als gleichbedeutend mit faschistischer Unrechtsherrschaft, Willkür und Unterdrückung hingestellt
Streben darauf gerichtet ist, einer Wiederholung deutscher Schuld mit rechtsstaatlichen Mitteln zu begegnen. Franz SCHANDL, freier Publizist in Wien, Mitbegründer
politisch-extremistischer Gewaltanwendung kommen kann. In dem auch von Linksextremisten genutzten Mailboxverbund " ComLink " erläuterte im Januar eine Marburger Gruppe "Aktion
Urheber die Parole "Mercedes-Brenntz". Unter Mitwirkung gewaltbereiter Linksextremisten wurde im Frühjahr anläßlich des 3. Jahrestages des "Asylkompromisses" zu einer
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