Personen aus dem gesamten Bundesgebiet: PKK-Anhänger, türkische Linksextremisten und etwa 500 Deutsche aus der autonomen Szene. Auf Plakaten
Bundesrepublik Deutschland in den Befreiungskampf Kurdistans stellt eine internationale Rechtsverletzung im Sinne des Völkerrechts dar." Im Zusammenhang mit dem Kurdenprozeß
aber nicht verschwunden. So ist im Bereich des organisierten Linksextremismus die Zahl der Mitglieder der DKP fast halbiert, ist aber
anderen Seite eine deutliche Zunahme bei den Rechtsextremisten zu verzeichnen. Im Bereich der Bekämpfung der Spionage fällt zwar
Information von Politik und Öffentlichkeit. So können Gefahren rechtzeitig erkannt und die möglichen Abwehrmechanismen in Gang gesetzt werden. Dieses intakte
Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 1989 2 Linksextremismus 2.1 Entwicklungstendenz Die Entwicklung im linksextremistischen Spektrum war 1989 gekennzeichnet durch
sind, zusammen mit anderen Gruppierungen eine neue sogenannte "radikale Linke" zu gründen, will die Parteiführung versuchen
gingen von ihnen nicht aus. Die Organisationen der "Neuen Linken" konnten auch im Jahr 1989 nicht an Bedeutung gewinnen
führende Position als straff durchorganisierte Kaderpartei innerhalb der "Neuen Linken" behauptet. Die Vereinigte Sozialistische
Militanz jedoch nicht ungefährlich. Die anderen Gruppierungen der "Neuen Linken" bedürfen wegen ihrer Bedeutungslosigkeit keiner besonderen Erwähnung. * Der 10. Parteitag
einer dem Grundgesetz widersprechenden Staatsund Gesellschaftsordnung treten. In ständiger Rechtsprechung wurde wiederholt die verfassungsfeindliche Zielsetzung der DKP festgestellt.* Eine grundsätzlich
sonstigen terroristischen Umfeldes, des autonomen sowie des sonstigen linksextremen Spektrums. Am 12. Mai 1989 brachen die Häftlinge ihre Hungerstreikaktion
inzwischen geschrumpften -Mobilisierungseffekt aufrechtzuerhalten, den der Hungerstreik in der linksextremistischen Szene auslöste. Im Vordergrund standen hierbei die Forderung nach Freilassung
Gewalttaten und sonstige Straftaten mit erwiesenem oder zu vermutendem linksextremistischen Hintergrund 1 ' 1997 1996 1997 1996 1 Berlin" Berlin" Bund
Berlin erhobenen Straftatenzahlen veröffentlicht, ist eine Gegenüberstellung der linksextremistisch motivierten Straftaten 1996 und 1997 nur aufgrund der o. a, Zahlen
LinkstsMtfinsisifnui dar, als die Vorstufe einer Entwicklung hin zum Faschismus. In diesem Staat wird es zwangsläufig zu einer ökonomischen Krise
Faschismusbegriffs, die auch heute noch für weite Kreise des Linksextremismus Gültigkeit hat: "Faschismus ist die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten
Gruppen, attackierOrt Ende 1992 durch Zuspruch und ten die Rechtsextremisten mit finanziell gefördert haben sollen. Baseballschlägern, Flaschen
Verstoßes gegen das Versammdie nach Aussagen eines gelungsgesetz (Vermummungsverständigen rechtsextremistischen bot) bzw. Widerstandes gegen Täters den Brandanschlag auf ein - Vollstreckungsbeamte
Unksi!"fi%nfiliiifwys April Linksextremisten drohen dem Insetzten Häusern und Wagenburgen nensenator in einer Publikation läßt." unverhohlen: "Wer Gewalt sät
gegen Atomkraftwerke bzw. CASTOR-Transporte (Zwischen-/Endlagerung). Die Berliner linksextremistische Szene greift dieses Thema nur anlaßbezogen auf. Themen wie Umstrukturierung
Anti-Olympia-Komitee" (AOK) und die Gruppe "Für eine linke Strömung" (F.e.l.S.). Inhaltliche Schwerpunkte sind der militante Anti-AKW-Widerstand
Mediums "INTERIM" für "INTERIM" alle, die sich einem "undogmatischen linksradikalen, antisexistischen und antirassistischen Widerstand" verbunden fühlten. Diesen biete das Blatt
Dabei liegt es auf der Hand, daS sich eine linksradikale Opposition nicht nur auf die gesetzlich mal gerade genehmigten Spielregeln
Öffentlichkeit" schaffen. 2.2 Terrorismus Eine weitere Form des gewaltbereiten Linksextremismus ist der Umwälzung i Terrorismus. Diese Variante im linksextremistischen Kampf
Juni fanden - unter maßgeblicher Beteiligung von Linksextremisten - in Berlin aus Anlaß des 30. Jahrestages des Todes von Benno OHNESORG
recht chaotisch (Abbruch des "Benno OHNESORG-Kongresses") verliefen. Zum 20. Jahrestag des "Deutschen Herbstes"4 führten u. a. Linksextremisten Diskussionsund
macht, aber auch als Herausforderung begriffen werden, ein zeitgenössisches linkes Selbstverständnis zu reformulieren." Die Problematik der Kontrollierbarkeit dieses internationalen Mediums
Internet bietet Extremisten die Möglichkeit, staatlicher Kontrolle und rechtlichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen
angeschlossen. i Auch das Jahr 1997 brachte den organisierten Rechtsextremismus seinem Ziel, ein "Nationales Lager" über die Organisationsgrenzen hinweg zusammenzuführen
Stimmen laut, daß sich hier Ansätze für einen neuen Rechtsterrorismus zeigen. Es gibt jedoch keine Anhalts
Bundesrepublik Deutschland gibt es z. Z. keine rechtsextremistische Gruppierung, die zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele terroristische Aktionen plant. Wichtige Faktoren
weil die Szene durch Verbotsund Strafverfolgungsmaßnahmen stark verunsichert ist. Rechtsextremistisch motivierte Gewalt geht überwiegend von Personen aus, die nicht
Berlin erhobenen Straftatenzahlen veröffentlicht, ist eine Gegenüberstellung der rechtsextremistisch motivierten Straftaten 1996 und 1997 nur aufgrund der o . a . Zahlen
registrierte der Polizeipräsident in Berlin - Landeskriminalamt - insgesamt 552 rechtsextremistische Straftaten. Dies entspricht einem Anstieg von 7% gegenüber dem Vorjahr
denen teilweise kriminelle Handlungen bzw. Gewalttaten resultieren. Eine rechtsextremistische Zielsetzung ergibt sich in der Regel nur aus der Sammlung oder
Verbreitung rechtsextremistischen Propagandamaterials, dem Verwenden von Kennzeichen aus der NS-Zeit, insbesondere das Rufen von "Sieg Heil" und "Heil Hitler
direkt zum Kauf angeboten. Mit bundesweit mehr als 110 rechtsextremistischen SkinheadKonzerten fanden 1997 insgesamt über 40 Konzerte mehr statt
Personen (darunter auch eine erhebliche Anzahl von sonstigen rechtsextremistisch orientierten Jugendlichen). ----^ Erstmals seit längerer Zeit fanden 1997 auch wieder drei
August 1997 eine bundesweite Durchsuchungsaktion gegen Vertreiber von rechtsextremistischer bzw. fremdenfeindlicher Skinheadmusik durch. Bei dieser Aktion, die in Zusammenarbeit
festen Strukturen neigen, lassen sie sich nur selten in rechtsextremistische Organisationen einbinden. Trotzdem versuchen diese, Skinheads für eine längerfristige politische
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