RECHTSEXTREMISMUS "Freiheitlicher Volks Block" (FVB) Der FVB mit Sitz in Nürnberg wurde 1994 gegründet und hat bundesweit rund 100 Mitglieder
einer Demonstration unter dem Motto "Rotfrontund Antifaterror verhindern - gegen linke Gewalt und antideutsche Medienhetze!" erstmals in Sachsen-Anhalt in Erscheinung
eines jungen Punkers, die zu Auseinandersetzungen zwischen militanten rechten und linken Jugendlichen in Magdeburg geführt hatte
geplanter provokativer Aufzug von Rechtsextremisten wurde verboten. Ferner machte der Verein im Mai mit der Gründung eines Landesverbandes in Sachsen
RECHTSEXTREMISMUS Tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung läßt nach wie vor auch die Ausländerpolitik der REP erkennen
SCHLIERERs unterlaufen, indem eine regionale Zusammenarbeit mit anderen rechtsextremistischen Parteien und Organisationen erfolgte. Unter dem neuen Landesvorsitzenden Wolfgang HÖBER26 fand
RECHTSEXTREMISMUS men sogenannter "Heldengedenkfeiern" am Volkstrauertag an einer Veranstaltung in Jävenitz (Altmarkkreis Salzwedel). "Deutsche Volksunion" (DVU) Bereits 1971 gründete
Aktion Oder-Neiße" (AKON), ins Leben. Die rechtsextremistische Einstellung der Partei ergibt sich hauptsächlich aus der Art der Behandlung
Nürnberg am 5./6. März zum Anlaß, auf angebliche "Rechtsbrüche" in Bayern hinzuweisen. In einem Artikel in der "Hochschulzeitung für
Regel von einer "Landesastenkonferenz'' (LAK) und vonden linksextrem beeinflußten inoffiziellen ASten umgesetzt werden. Unter dem Motto "Gegen BAFöG-Skandal
LINKSEXTREMISMUS So arbeiten Autonome aus Sachsen-Anhalt nur in geringem Umfang und vereinzelt in bundesweiten Autonomenstrukturen wie AA/BO40 oder BAT41
Autonomen entfalteten im Berichtszeitraum Aktivitäten zu den klassischen linksextremistischen Aktionsfeldern "Antifaschismus", "Antimilitarismus" und "Internationalismus", hier vor allem im Zusammenhang
LINKSEXTREMISMUS In einem Flugblatt zur Veranstaltungswoche formulierte Hewkari: "Auch in Sachsen-Anhalt sind die hier lebenden Kurdinnen und Kurden
Kundgebung leichte Verletzungen. Die Unterstützung der PKK durch deutsche linksextremistische Gruppen erfolgt auch in anderen Bundesländern und hat sich seit
Funktionär der DKP und ein Sprecher der linksextrem beeinflußten "Landesastenkonferenz' auf, Im Zusammenhangmit der beabsichtigten Änderung des BAFöG fanden
Innenminister. Unter den rund 1.200 Zuhörern befanden sich zahlreiche Linksextremisten. Während des Vortrages wurde der Minister immer wieder durch Pfiffe
LINKSEXTREMISMUS * Dessau Die im "Alternativen Jugendzentrum Dessau" (AJZ) ansässigen Autonomen zählten auch 1997 zu den aktivsten Zusammenschlüssen in Sachsen-Anhalt
unterhalten gute Kontakte zu Linksextremisten innerhalb und außerhalb Sachsen-Anhalts. Neben den Szenepublikationen "INTERIM" und "radikal" kommt auf Landesebene nach
LINKSEXTREMISMUSLINKSEXTREMISTISCHE PARTEIEN UND ORGANISATIONEN "Marxistisch-Leninistische Partei" (MLPD) Die traditionell-kommunistisch orientierte MLPD konnte ihre Organisation in Sachsen-Anhalt
LINKSEXTREMISMUS "Arbeiter, denkt daran, die Kapitalisten brauchen euch. Noch nie sind sie ohne euch ausgekommen, die Arbeiter brauchen sie aber
Original) "Internationale Jugend" (IJ) Die IJ ist eine bundesweite linksextremistische Jugendorganisation. Im "Roten Morgen"51 stellt sie sich als "eine
für die PKK erfuhren die Funktionäre Unterstützung aus dem linksextremistischen Spektrum. Kurdistan-Solidaritätsgruppen und Mitglieder autonomer Gruppen beteiligten sich
Oktober in Dessau, bei der Personen der linksextremistischen Szene mit Asylbewerbern aus Möhlau zusammenarbeiteten. PKK-Anhänger nahmen auch an einer
Organisationsunabhängige Publizistik 97 2 Verbindungen zum ausländischen Rechtsextremismus 100 4. Abschnitt Gewalt und Terror 103 1. Allgemeine Lage
Sozialistischer Hochschulbund (SHB) 115 5. Studentengruppen der Neuen Linken 117 6. Marxistische Gruppen (MG) 118 7. Vereinigte Deutsche Studentenschaften
hi.i j EB Linksextremisten E Orthodoxe Linke Be Rechtsextremisten 1981 E extremistische Ausländer 4800 Die Nachrichtendienste der kommunistischen Staaten betrieben
proletarischen Internationalismus unter. Sie verurteilt jede Art von "RechtsundLinksopportunismus'". Sie sieht die "Haltung zur Sowjetunion" als "entscheidenden Prüfstein für
Stuation gründeten vorallem Anhänger der undogmatischen NeuenLinken und anderer linksextremer Gruppierungen "Häusergruppen", initierten Hausbesetzungen und versuchten, auch nichtextreme Alternativanhänger für
Begriffsprägungen wie "Hausinstand(be)setzer" sollten die Hemmschwelle für Rechtsbrüche bei den Beteiligten herabsetzen. Innerhalb der Bewegung entstanden vier Interessenrichtungen
dogmatischen NeuenLinken griffen die Proteste der Hausbesetzer auf und rechtfertigten die Besetzungenals legitimes Mittel gegen Wohnungsnot und Bodenspekulation. So erklärte
Kampf um "sozialgerechte Wohnungspolitik", um Erhaltung und Erweiterung "demokratischer Rechte und Freiheiten". "Instandbesetzer" handeiten "nicht gesetzwidrig"'; ihnen "gesetzwidriges Verhalten" vorzuwerfen
Verbreitung von Schriften, die dasDritte Reich zu rechtfertigen suchten und rassstische sowie antisemitische 'Äußerungen enthielten. Der VSBD/PdA.Vorsitzende Busse und Aktivisten
unterhielten Kontakte zu zahlreichen rechtsextremen, insbesondere neonazistischen Organisationen we "Aktionsfront Nationaler Sozialisten" (ANS)in Hamburg, "NS-Kampfgruppe Curt Müller
März in München eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Rechtsextreme Organisationen und Propaganda in der Bundesrepublik -- Was läßt sich
eher auf persönliche Motive hindeuteten, wenig wahrscheinlich. 5 Sonstige rechtsextreme Organisationen 5.1 Deutscher Block (DB) Der 1947 n München gegründete
eigene Aktionen durch, sonderntrat als Mitveranstalter von Versammlungen anderer rechtsextremer Gruppen auf. So beteiligten sich Mitglieder des DB m Oktober
Exemplaren heraus Dem Verlagist ein Buchdienst angegliedert, der rechtsextreme Literatur vertreibt. Die DWZbezichtigte die Regierungsparteien der "Korruption" und "Vetternwirtschaft
freie Publizistik" Dr. Gert Sudholt geleitet wird, gab vielfach rechtsextreme Literatur heraus. In Wer98
Klaus Huscher herausgegebene Zeitschrift "Denk mit!', die für rechtsextreme Literatur warb und das Ausmaß der Verbrechen im Dritten Reich verharmloste
Grenzen gehaltene antijüdische Tendenz. Sie warf der "höchstrichterlichen Rechtsprechung" vor, daß sie zunehmend dazu neige, das "politische Tabu der Judenvernichtung