Dies gilt auch für die linksextremistische Szene. Zwar zeigten Teile dieses Spektrums eine anhaltende Theorieund Mobilisierungsmüdigkeit. Ungeachtet dessen gewann aber
dass Autonome unter dem Deckmantel "Antifaschismus" eigentlich den demokratischen Rechtsstaat und seine Repräsentanten angreifen wollen. Spionageabwehr und Geheimschutz erscheinen für
allen Fragen des politischen Extremismus wie den Schwerpunktthemen Rechtsextremismus und Islamismus durchgeführt. Von diesem Angebot können interessierte gesellschaftliche Gruppen, Vereine
Verfassungsschutz transparent" - "Skinheads" - "Islamistische Extremisten" - "Wirtschaftsspionage"* - "Gemeinsam stark gegen Rechtsextremismus" - "Informationsschutz in der gewerblichen Wirtschaft - Mit Sicherheit ein Gewinn!" - "Proliferation
Region Westerwald wurde im Jahre 2002 die rechtsextremistische Gruppierung "Kameradschaft Westerwald" bekannt, der nach aktuellen Erkenntnissen etwa 40 Personen angehören
handelt sich um einen losen Zusammenschluss von Personen des rechtsextremistischen Spektrums aus dem näheren Umkreis von Zweibrücken. Neben internen Veranstaltungen
geschlossenen "Deutschland-Pakts" und der damit verbundenen Bündelung aller rechtsextremistischen Kräfte für eine "Volksfront von rechts". Ziel dieser Strategie
geschlossenen "Deutschland-Pakt" von NPD und DVU als "rechtsreaktionäres, nationalund sozialdemagogisches Bündnis", das bereits im Ansatz gescheitert
Bundesvorsitzender in Paris mit den Vorsitzenden der französischen rechtsextremistischen Partei "Front National" Jean-Marie LE PEN und der "British National
Exemplare der Musik-CD12 "Hier kommt der Schrecken aller linken Spießer und Pauker" verteilen. Teilnahme an Wahlen Am 20.Februar
trotz zurückgehender Mitgliederzahlen weiterhin die größte rechtsextremistische Partei in Deutschland. Sie wird seit ihrer Gründung von dem Bundesvorsitzenden Dr. Gerhard
Sprachrohr dienen der Partei insbesondere die in dem rechtsextremistischen "DSZ-Druckschriftenund Zeitungsverlag GmbH" (DSZ-Verlag) des Bundesvorsitzenden Dr. FREY herausgegebene
Bündnis mit der NPD ihre Attraktivität in der rechtsextremistischen Szene zu erhöhen oder ihre Mitgliederzahl zu stabilisieren. Ursächlich dürfte hierfür
nicht davon ausgegangen werden, dass alle Mitglieder der REP rechtsextremistische Ziele verfolgen oder unterstützen
Aktivisten an. Auf ihr Konto gingen fast alle linksextremistisch motivierten Gewalttaten, darunter insbesondere Körperverletzungen, Brandanschläge und gefährliche Eingriffe
Einstellungen ("antifaschistisch", "antikapitalistisch" etc.) unmissverständlich zum Ausdruck. Wie alle Linksextremisten wollen auch Autonome das "herrschende System" überwinden. Die Anwendung
erfolgen - regelmäßig auch zusammen mit rechtfertigenden Tatbekennungen - häufig im Kontext aktueller linksextremistischer Kampagnen, zum Teil auch zeitgleich und räumlich koordiniert
stehen meist in Einklang mit der Staatsund Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Ihr gleichzeitiges und wiederholt zu Tage tretendes Festhalten
Muslimbruderschaft (u.a. ganzheitliches Islamverständnis mit ewig und universell gültigen Rechtsnormen, Feindbild Westen, ambivalente Haltung zur Gewaltfrage, speziell im Hinblick
ordnung im Sinne dieses Gesetzes zählen Macht, 1. das Recht des Volkes, die Staatsge3. Bestrebungen in der Bundesrepublik walt
gerichtete gebung, der vollziehenden Gewalt und Vorbereitungshandlungen auswärtige der Rechtsprechung auszuüben und die Belange der Bundesrepublik DeutschVolksvertretung in allgemeiner, unmitland
vollziehenden Gewalt und gesetzes) oder das friedliche Zusamder Rechtsprechung an Gesetz und menleben der Völker ( Artikel 26 Abs. 1 Recht
Grundgesetzes) gerichtet sind, 3. das Recht auf Bildung und Ausübung soweit tatsächliche Anhaltspunkte für den einer parlamentarischen Opposition, Verdacht solcher
sich in Dortmund ein zunächst völlig strukturloser Personenzusammenschluss der rechtsextremen Szene unter maßgeblicher Beteiligung des bekannten Siegfried Borchardt, ehemals Landesvorsitzender
Anlässen wird auch zur Teilnahme an öffentlichen Kundgebungen der rechtsextremen Szene geworben. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Regionen des Ruhrgebietes
Volksunion (DVU) fand im Februar 1991 durch Satzungsänderung statt. Rechtsextremistische Grundhaltung Um extremistische Zielsetzungen zu verschleiern und so möglichst wenig
Parteiprogramm bewusst vage gehalten. Tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht rechtsextremistischer Bestrebungen finden sich jedoch insbesondere in den tendenziell ausländerfeindlichen, revisionistischen
Infamie dar. ... Ein dem Grundgedanken des demokratischen Dialogs entsprechender rechtsstaatlicher Umgang mit politisch Andersdenkenden droht durch die aktuellen Vorgänge einer
Umstand, dass sich der seit einiger Zeit eindeutig im rechtsextremen Fahrwasser angesiedelte Horst Mahler als Sprecher einer Initiative "Für Deutschland
Fusionsabsichten bisher nicht realisiert Der angestrebte Zusammenschluss mit der rechtsextremistischen Kleingruppierung "Vereinigte Rechte" ist bisher nicht erfolgt
entsprechenden Bemühungen hindeutet. Ohne einen Zusammenschluss mit anderen rechtsextremistischen Organisationen wird der BfD seinen Status als relativ unbedeutende Splittergruppe kaum
Oktober 1996 als politische Partei auf und nahm die Rechtsform eines Vereins an.) Sitz Coburg Vorsitzende Andre Beiersdorf, Jürgen Schützinger
gründete sich aus der Erkenntnis heraus, dass die politikfähige Rechte sich endlich zusammenschließen muss, damit durch eine Konzentration der nationalen
anderen zu signalisieren, was diese ihrerseits zur Überwindung der rechten Spaltung beitragen können, gab sich die DLVH anno
Deutschlands". Die DLVH ist von der angestrebten Einigung des rechtsextremistischen Spektrums weit entfernt. In NRW ist sie bedeutungslos. Aktivitäten gehen
flächendeckend Erfolg haben zu können, und versteckt wartende Rechte existierten nicht. Beteiligung an der OB-Wahl in Köln Der Kandidat
Bürgerbewegung pro Köln, Stephan Flug, Artikelschreiber in der rechtsextremistischen Publikation "Opposition", erzielte bei der Oberbürgermeisterwahl am 3. September
ihren Kandidaten mit dem Wahlspruch "Der Kölsche Haider". Die rechtsextremistische Publikation "Nation und Europa" schrieb in ihrem Bericht über
Organisator von Veranstaltungen auf, bei denen vornehmlich bekannte Rechtsextremisten als Referenten eingeladen werden. Die Hauptorganisatoren des Deutschen Kulturwerks sind
bauen das Reich!" statt. Referent war der bekannte Rechtsextremist Manfred Roeder. An der Veranstaltung nahmen ca. 100 Personen teil
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