haben sich auf regionaler Ebene weitere Gruppen der "Neuen Rechten" gebildet, die unter der Bezeichnung "Volkssozialismus" die "Volksgemeinschaft" als dritten
bisher im Stuttgarter Raum tätige "Rechtsblock" hat sich am 7. September 1974 in Ludwigsburg unter der Bezeichnung "Rechtsblock für Arbeiter
Streit und die Zersplitterung beschäftigten und schwächten die "Neue Rechte" so sehr, daß die Aktionstätigkeit in der Öffentlichkeit im Gegensatz
Auch im Jahr 2005 gab es bundesweit eine Reihe linksextremistischer Anschläge, die in der konspirativen Vorbereitung und Art und Weise
September ein 20-seitiger "Diskussionsbeitrag für die revolutionäre Linke und zur Militanz-Debatte" einer Gruppierung veröffentlicht, die sich "revolutionärer Zirkel
zunächst müsse sich die - zersplitterte und wenig koordinierte - Linke über ihre revolutionären Vorstellungen klar werden. Der Beitrag dieser Gruppe
extremistischer Ziele nach wie vor im weiten Spektrum verschiedener linksextremistischer Gruppierungen thematisiert und grundsätzlich begrüßt wird. Die tatsächliche Anwendung solcher
Kommunistische Plattform") und arbeitet kontinuierlich mit deutschen und ausländischen linksextremistischen Parteien zusammen. Als Sprachrohr der Partei gilt die in Berlin
Trier. Der Landesverband gibt die unregelmäßig erscheinende Schrift "linksrheinische" als Landeszeitung der PDS heraus und informiert, ebenso wie die Mehrzahl
Vorbereitungstreffen zur Gründung einer "Partei der europäischen Linken" (EL) in Berlin durch geführt hatte, wurde der Gründungskongress der "Partei
europäischen Linken" am 8. und 9. Mai 2004 in Rom vollzogen. Neben der PDS sind
Kraftfahrzeuge. 3.2 Eine heftige Kampagne entfesselten Gruppen der "Neuen Linken", vor allem KPD und KPD/ML, gegen Polizei und Justiz
Landtagswahlen in Bayern und Hessen störten Gruppen der "Neuen Linken" fast 50 Veranstaltungen, vor allem
erkannt. 3.3 Der Tod von Holger Meins veranlaßte linksextremistische Gruppen, ihre militanten Aktionen zu verstärken. Neben zahlreichen anonymen Bombenund Morddrohungen
sowie Schmierereien protestierten Gruppen der "Neuen Linken" auf gemeinsamen Kundgebungen und Demonstrationen gegen den "Mord" an Meins, gegen "Isolationshaft
erhöht. Zwei wehrlose Menschen wurden aus nächster Nähe von Linksextremisten erschossen. Auch die Zahl der sonstigen Gewaltakte hat sich
Straftaten. Terroristischer Methoden bedienen sich enzelne Gruppen sowohl von LinksundRechtsextremisten als auch von ausländischen Extremisten. Trotzkismus Der Trotzkismus
bedeutendste Verlag in Schleswig-Holstein, dessen Angebot durch rechtsextremistische Literatur geprägt ist, ist der in Martensrade (Kreis Plön) ansässige "ArndtVerlag
Lesen & Schenken" vertreibt ein Buchund Geschenkesortiment, das in Teilen rechtsextremistische Bezüge aufweist. Zahlreiche Veröffentlichungen zeigen eine zumindest unkritische Betrachtung
Betrieben und beim "Häuserkampf" nach dem Vorbild italienischer Linksextremisten ("Rote Brigaden", "lotta continua"). Einige, darunter "der lange Marsch -- Zeitung für
eine Neue Linke", verurteilten auch den Fememord des "Kommandos Schwarzer Juni" der "Bewegung 2. Juni" an Ulrich Schmücker. Die Gruppe
Dokumente") erschienene Flugschrift Nr. 4. 2. Terroristische Aktivitäten 2.1 Linksextremistische Terroristen haben 1974 ihre Aktivitäten verstärkt. Die Zahl terroristischer Anschläge
ausländische Anwälte mitarbeiten. 3. Sonstige Gewaltakte Gruppen der "Neuen Linken", die den "bewaffneten Kampf" gegenwärtig nicht für zweckmäßig halten, waren
auch gewalttätige Aktionen. Dabei verletzten sie bewußt Gesetz und Recht nach dem Motto "Die Illegalität von heute ist die Legalität
sich häufig organisierte und nicht organisierte Anhänger der "Neuen Linken" zusammen, mitunter auch gleichgesinnte ausländische Gruppen. Sie demonstrierten trotz Verbots
allem Frankfurt Schauplatz gewalttätiger Demonstrationen der "Neuen Linken". Nach der Räumung einiger von Linksextremisten "besetzter" Häuser Mitte Februar
demonstrierten bis zu 3000 meist jugendliche Anhänger der "Neuen Linken
Entwicklung der Organisationen und der Mitgliederzahlen im organisierten Rechtsextremismus . .otlo on? 2% OderZrganishtonle deg 5 " < % NN TZAN E C-EZEN
TEZANTAN:: 1971 1972 I] Jugendorganisationen N Parteien Entwicklung der rechtsextremistischen Publizistik
Rechtsextremisten hatten -- so in einem über das Internet verbreiteten Aufruf des NPDKreisverbandes Löbau-Zittau -- angekündigt, gegen die als "linke Politkriminelle
Heide (Kreis Dithmarschen) rund 150 Rechtsextremisten aus dem norddeutschen Raum. Angemeldet hatte diese Demonstration Inge Nottelmann. Es wurden Parolen
Funktionär Jens Lütke (Fargau, Kreis Plön). Ein Aufeinandertreffen der rechtsextremistischen Demonstrationsteilnehmer mit 150 Störern konnte durch die Polizei verhindert werden
Form von angeordneter oder gezielt gelenkter Delinquenz durch rechtsextremistische Parteien oder entsprechende Strukturen gegen Asylbewerber, Unterkünfte oder gemäß szeneinterner Wahrnehmung
organisationsinternen Auftragslagen liegen. Es bestehen bisher keine Anzeichen auf rechtsterroristische Strukturen in Niedersachsen. Übersicht der Gewalttaten und sonstigen Straftaten
extremistischem Hintergrund aus dem Bereich "Politisch motivierte Kriminalität - rechts" in Niedersachsen129 Gewalttaten: 2014 2015 Tötungsdelikte 0 0 Versuchte Tötungsdelikte
besonders im ersten Halbjahr in Teilen des Kreises Ostholstein rechtsextremistische Aktivitäten und Aktionen zu verzeichnen. Der Schwerpunkt lag wiederum
Neumünster hat seit Jahren für die - auch überregionale - rechtsextremistische Szene einen hohen symbolischen Wert. Sie gilt bei NeoNationalsozialisten als "befreite
anlässlich einer Veranstaltung "Kein Anstand Kein Aufstand! Rechtsextremismusdebatte und Folgerungen für die Linke" am 11. Dezember in Potsdam -- wurden
aktuellen Schwierigkeiten der autonomen Szene beim Kampf gegen den Rechtsextremismus reflektiert: "Militante oder schon von ihrer Öffentlichkeitswirkung nicht integrierbare Aktionen
gibt es kaum noch (...). Das erfolgreichere Konzept gegen rechte Straßengewalt ist wahrscheinlich das des Hardliners Schönbohm. Wenn störende Neonazis nicht
Täter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, gegen die die Verteidigung Rechtsmittel eingelegt hat. Hinweise auf rechtsextremistische Strukturen im Umfeld der Beschuldigten
Bundesregierung beteiligten sich auch im Jahr 2004 wiederum Linksextremisten, zumeist revolutionär-marxistisch ausgerichtete Gruppen. Autonome hingegen konnten bei den zahlreichen
November 2004 in Nürnberg von einem breiten Bündnis vorwiegend linksorientierter Gruppen (einschließlich Autonomer) organisierte Großdemonstration "Gegen Sozialraub, Agenda
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