Entwicklung der Organisationen und der Mitgliederzahlen im organisierten Rechtsextremismus . .otlo on? 2% OderZrganishtonle deg 5 " < % NN TZAN E C-EZEN
TEZANTAN:: 1971 1972 I] Jugendorganisationen N Parteien Entwicklung der rechtsextremistischen Publizistik
Schwerpunkte der Agitation 1. Ostund Deutschlandpolitik Gegenstand der Agitation rechtsextremistischer Organisationen und Blätter war nach wie vor die Ostund Deutschlandpolitik
SPD/FDP-Regierung "als Reformen anpreist -- ein Tummelplatz für linke Weltverbesserer aller Art" (DK 11/1/74, S. 1). "Sozialistische und liberale Stümper" begingen
eine "planvolle Bankrottpolitik" (DWZ 14/74, S. 2). IV. "Alte Rechte" 1. "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) Die NPD verkündete aus Anlaß
Jetzt ans Werk!" (DK Januar 1974, S.3). 1.1 Der rechtsextremistische Charakter der NPD 1.1.1 Auch 1974 verkündete die NPD durch
dienen in Berlin als Bindeglied zwischen parteipolitischund aktionsorientierten Rechtsextremisten. Sie agieren eigenen Bekundungen zufolge überwiegend im "vorpolitischen Raum" und übernehmen
Hierzu gehört die intensive Nutzung sozialer Netzwerke zur Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts, die Bewerbung und Dokumentation aktueller Aktionen sowie das geschickte
Normalisierung" der NPD kaschieren jedoch nur vordergründig die rechtsextremistische Ideologie der Partei, die auch im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen immer wieder
eine Bandbreite an Aktivitäten, die in unterschiedlichem Maße andere Rechtsextremisten mobilisierten, aber auch in das bürgerliche Spektrum hinein wirkten
Bürgerbewegungen" agiert hatte. Mit dem Kampagnen-Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung" setzte sich die NPD ab dem zweiten Halbjahr
Blankenburg so genannte "Kiezstreifen", mit denen "für Sicherheit, Recht und Ordnung" gesorgt werden sollte. Man sei, so der Kreisverband Pankow
ihren Selbstbezichtigungsschreiben ständig wechselnde Aktionsnamen an. 2.3.2 Sonstige (militante) Linksextremisten Neben den Autonomen gibt es eine geringe Anzahl von gewaltbereiten
antiimperialistisch" ausgerichteten Linksextremisten, die zum Teil aus ehemaligen RAF-nahen Strukturen stammen und sich schwerpunktmäßig für "politische Gefangene" sowie unterstützend
vorliegenden Verfassungsschutzbericht werden die aktuellen Entwicklungen extremistischer Bestrebungen - RechtsundLinksextremismus, Islamismus, Ausländerextremismus und reIchsBürger uND selBstverwalter - im Freistaat Sachsen
gegen die "unrechtmäßige Verschleppung" durch die Türkei sowie das "rechtswidrige Verhalten" (Hilfeleistung) weiterer Staaten (von der PKK als "internationales Komplott
Türkei vorgezogene Parlamentswahlen statt. Der KADEK unterstützte dabei ein linksgerichtetes Wahlbündnis ("Block für Arbeit, Frieden und Demokratie") unter dem Namen
weiter an Bedeutung verloren. Ihr Ziel, die Parteienzersplitterung im rechtsextremistischen Lager zu überwinden bzw. "Gleichgesinnte über Parteiund Vereinsgrenzen hinweg zusammenzubringen
Runden Tischen" erlangt; das Konzept für eine Vereinigung der rechtsextremistischen Parteien scheiterte jedoch auch 2000 wieder. Sprachrohr: - "Nation & Europa - Deutsche
Rechtsextremismus 101 zept einer ethnisch homogenen "Volksgemeinschaft" und lehnt die freiheitliche demokratische Grundordnung ab. Auf Grund ihrer verfassungsfeindlichen Ideologie
einen Seite sowie Parlamentarismus und dem Anschluss an rechtspopulistische Thesen auf der anderen Seite. Diese Ambivalenz tritt in den öffentlichen
Antifaschismus" linksextremistischer Organisationen und Gruppierungen geht jedoch in seiner Ausrichtung über ein moralisch-ethisches Antifaschismusverständnis des demokratischen gesellschaftlichen Spektrums hinaus
werden mit "antifaschistischer Motivation" zu rechtfertigen versucht. Mit einer solchen Antifaschismusstrategie versuchen autonome Linksextremisten ihre auf eine Systemüberwindung zielenden Absichten
ausländische Anwälte mitarbeiten. 3. Sonstige Gewaltakte Gruppen der "Neuen Linken", die den "bewaffneten Kampf" gegenwärtig nicht für zweckmäßig halten, waren
auch gewalttätige Aktionen. Dabei verletzten sie bewußt Gesetz und Recht nach dem Motto "Die Illegalität von heute ist die Legalität
sich häufig organisierte und nicht organisierte Anhänger der "Neuen Linken" zusammen, mitunter auch gleichgesinnte ausländische Gruppen. Sie demonstrierten trotz Verbots
allem Frankfurt Schauplatz gewalttätiger Demonstrationen der "Neuen Linken". Nach der Räumung einiger von Linksextremisten "besetzter" Häuser Mitte Februar
demonstrierten bis zu 3000 meist jugendliche Anhänger der "Neuen Linken
Kraftfahrzeuge. 3.2 Eine heftige Kampagne entfesselten Gruppen der "Neuen Linken", vor allem KPD und KPD/ML, gegen Polizei und Justiz
Landtagswahlen in Bayern und Hessen störten Gruppen der "Neuen Linken" fast 50 Veranstaltungen, vor allem
erkannt. 3.3 Der Tod von Holger Meins veranlaßte linksextremistische Gruppen, ihre militanten Aktionen zu verstärken. Neben zahlreichen anonymen Bombenund Morddrohungen
sowie Schmierereien protestierten Gruppen der "Neuen Linken" auf gemeinsamen Kundgebungen und Demonstrationen gegen den "Mord" an Meins, gegen "Isolationshaft
erhöht. Zwei wehrlose Menschen wurden aus nächster Nähe von Linksextremisten erschossen. Auch die Zahl der sonstigen Gewaltakte hat sich
Wunsiedel könnten sich zu einem festen Treffpunkt europäischer Rechtsextremisten entwickeln, nachdem sich die Veranstalter durch entsprechende Gerichtsentscheide auf eine höhere
schwindender Einfluß selbst im Hochschulbereich, daß diese Form des Linksextremismus gegenwärtig keine Chance besitzt, ernsthaften Einfluß auf die politische Willensbildung
auch der ursprüngliche Ausgangspunkt für die dritte Ausprägung des Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland, die politischen Bestrebungen der sogenannten Neuen
Linken. Die Aktivitäten der unter diesem Begriff erfaßten Bestrebungen, die einen militanten Kommunismus unter gleichzeitiger scharfer Distanzierung vom orthodoxen Kommunismus
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