RECHTSEXTREMISMUS bundesweite rechtsextremistische Szene und zum Bundesvorstand der Partei pflegte. Aber auch unter dem bis zur Wahl Lachmanns amtierenden Landesvorsitzenden
inneren Sicherheit Ziel diffamierender linksextremistischer Agitation. Die DKP sprach davon, selbst "'ganz normale demokratische Rechte" seien "ins Visier der Notstandsspezialisten
Ähnlich agitierten Gruppen der "Neuen Linken": Sie sprachen vom "ständig gesteigerten Polizeiterror". In der Bundesrepublik sei ein "gigantischer Bespitzelungsund Überwachungsapparat
Umweltschutz Immer öfter bildete der Umweltschutz ein zentrales Thema linksextremistischer Propaganda. Die DKP agitierte zunehmend gegen das ''von den Monopolen
Lösung ökologischer Probleme erst im Sozialismus möglich; damit rechtfertigte sie auch den Bau von Kernkraftwerken im Sowjetblock. Die orthodoxen Kommunisten
Gruppen der "Neuen Linken" griffen auf der Suche nach "'massenwirksamen" Themen ebenfalls Umweltschutzprobleme auf. Ihre Losungen lauteten
RECHTSEXTREMISMUS kampagne "Schafft Schutzzonen!" | Seit Juni mobilisierte die NPD für die Kampagne "Schafft Schutzzonen!", womit sie in der Bevölkerung
Hilfestellungen zur Schaffung einer "Schutzzone" wurden im Internet rechtliche Hinweise gegeben. Zudem konnten Utensilien wie Westen, Mützen, Abwehrspray, Flugblätter
etwa 250 Delegierte und Gäste, darunter Gastredner europäischer rechtsextremistischer Parteien, teil. In einer Kampfabstimmung um den ersten Listenplatz setzte sich
nichtrechtskräfüg, Die Geldbeschaffung mit kriminellen Mitteln ist bei allen linksextremistischen Ausläinderorganisationen, auch den beiden nunmehr verbotenen Flügeln der ehemaligen "Devrimci
bundesweit gängige Praxis. Die tatsächliche Zahl solcher Rechtsbrüche übersteigt Jedoch die der bekanntgewordenen Fälle mt $icherheit be weitem, denn Angst
Spiegel" und DWZ) und Gerhard Schumann (68, Inhaber des rechtsextremistischen "Hohenstaufen-Buchdienstes" in Bodmann am Bodensee) an. Bei der Internationalen
Berlin wurden am 16. November sechs von dem rechtsextremistischen "K.W. Schütz-Verlag" in Preußisch-Oldendorf angebotene Bücher wegen Verdachts
Linksextremistische und nationalistisch-extremistische Organisationen "Arbeiterparte Kurdstans" (PK) Gründung: 1978 (in der Türkei) Sitz: Damaskus (bis Oktober 1998) in Brandenburg
Deutschland sei 26. November 1993 Die mitgliederstärkste unter den linksextremistischen Ausländerorganisationenist die "Arbeiterpartei Kurdsians" (PK). Die straff organisterte, ursprünglich marxistisch
Maßnahmen zur Überwachung der Telekomunikation nach der Rechtsverordnung nach $110,Abs 9des Telekommunikationsgesetzes bemisst. Bis zum Inkrafttreten der in Satz
Buchstabe b genannten Rechtsverordnung bemisst sich die Entschädigung für Leistungen bei Maßnahmen zur Überwachung der Telekomunikation nach $23 des Jusfizvergütungsund
Schaffung eines ethnisch homogenen, diktatorischen Staats. Die Rechte des Einzelnen, Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt - insgesamt Pluralismus - haben in der von Neonazis
nationalsozialistische "Weltanschauung" neu interpretiert oder "antikapitalistisch" mit Bezügen zum Linksextremismus und entsprechenden Aktionsformen "modernisiert". Die überwiegende Zahl der Neonazis befürwortet
sowie gemeingefährlicheStraftaten. Terroristischer Methoden bedienensich einzelne Gruppen sowohl von LinksundRechtsextremisten als auch von ausländischen Extremisten. Trotzkismus Der Trotzkismus
Zurfreiheitlichen demokratischen Grundordnungim Sinne dieses Gesetzes zählen: a)das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstmmungen und durch
besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher
Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht, ()das Recht auf Bildung und Ausübung
Brandenburg wrd insbesondere den Wahlkampf tatstichlicher oder vermeintlicher rechtsextremistischen Parteen vor den Landtagswahlen 1999 zu stören versuchen. Denn bei allen
übertönen. Be den Wahlen m Jahre 1999 werden linksextremistische Parteien wieder nur eine Außenseiterrolle spielen 95 Verfassungsschutzbericht
oder 2. die Daten oderdie Tatsache derSpeicherung nach einer Rechtsvorschrift oder wegen der überwiegenden berechtigten Interessen von Dritten geheimgehalten werden
Gründe sind aber festzuhalten. Die anfragstellende Personist auf die Rechtsgrundlage für das Fehlen einer Begründung und darauf hinzuweisen, dass
RECHTSEXTREMISMUS Berserker Pforzheim - ortsgruppe Lahn-dill | Die Berserker Pforzheim - Ortsgruppe Lahn-Dill hatte ihren Aktivitätsschwerpunkt im Lahn-DillKreis. Die Gruppierung
steht in der Szene für den bewaffneten Arm des rechtsextremistischen Netzwerks Blood and Honour. Die Bezeichnung setzt sich
trotz ihrer politischen Bedeutungslosigkeit -- nach wie vor die größte rechtsextremistische Organisation in der Bundesrepublik Deutschland. 1.2 Nur noch wenige Mitglieder
Parteibasis vor allem dem Parteivorsitzenden Martin Mussgnug (43, Rechtsanwalt) aus Tuttlingen angelastet. Die Kritik an der Parteiführung kam vor allem
Stunden" aufzustellen. Der Einladung nach Leipzig folgten mehrere Brandenburger Links" Oxtremusten. Die Kampagne gegen die angebliche "Großmachtpohtik" der Bundesrepublik Deutschland
durchzusetzen. Mit dem Kampf gegen das Militär verbinden Linksextremisten deshalb den Kampf gegen den Staat und das bestehende Gesellschafissystem. Unter
Beteiligung von Linksextremisten kommt esbei Öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr häufig zu Störversuchen. Begründet werden sie mit der Behauptung, de Bundeswehr
zählen: 1..die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, 2. das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch
besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und de Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher
verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung dervollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht, 4. das Recht auf die Bildung
wörlich überseizt'zionisisch besetzte Regierung'. Die Abkürzung st in rechtsextremistischen Bewegungen übliche anlisemitische Schmiererei. Mit dem Ausdruck ist gemeint, dass
demnach das Staatsvolk nicht repräsentiere, sondern unterdrücke. Rechtsextremisten sehenin den "zionistisch besetzten Regierungen" ein Indiz für eine jüdische Weltverschwörung
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